Vernissage
„Die 7 Todsünden“ oder „Satans (un)gelegte Eier“
Details folgen!
Donnerstag, 30. April 2026
Einlass 18h und Start 18:30
Hanuschgasse 3/4/1/1046, zweiter Hof, 1010 Wien
Wir freuen uns auf einen wunderbaren Abend.

Mag. Alexandra Maria Löff, ist Kunsthistorikerin, Kulturmanagerin
und bildende Künstlerin, Kuratorin der Kunstausstellungen in der Orangerie Kagran (Österreichisches Gartenbaumuseum). Seit Jahren prägt sie die Künstlerkooperative Kunstfabrik (Stadlau) sowohl organisatorisch als auch künstlerisch, kuratiert und eröffnet Ausstellungen, leitet internationale Projekte und verbindet Theorie, Praxis und Vermittlung: Internationale Kunstmessen, Internationale Bildhauersymposien, etc.

Milu Löff-Löffko, Bildende Künstlerin
Bekannt wurde die Milu Löff-Löffko für Ihre einzigartigen Gemäldezyklen zu den Komponisten der Wiener Klassik W.A. Mozart, J. Haydn & J.B. Vanhal in Altmeisterlichen Techniken. Aber auch die Hofnarren fordern immer wieder Ihr Recht in den verschiedensten Bildern verewigt zu werden – ist es doch der Hofnarr, der als Einziger ungestraft dem Herrscher die Wahrheit sagen oder einen Spiegel vorhalten darf, ohne die humoristische Seite zu vergessen.
Viele Ihrer philosophischen Gemälde sind Reminiszenzen an Hieronymus Bosch und tragen den Gedanken an die Wiener Schule des Phantastischen Realismus in sich.
Als Frauenrechtlerin im übertragenen Sinn macht sich die Künstlerin einen Namen – sie malt die bedeutenden Frauen, nach denen in der Seestadt Aspern die Straßen, Plätze und Gassen benannt worden sind.
Milu Löff-Löffko ist Gründungsmitglied der Kunstfabrik (stadlau) und Trägerin des Donaustädter Kulturpreises.
Technik:
Ihre Bilder sind technisch ausgefeilte Kombinationen von Altmeisterlichen Techniken (Eitempera, Öl & Echt-Vergoldungen) und moderner Offset-Technik. Außerdem arbeitet Sie mit experimentellem Feueremail, Enkaustik, Hoch- & Tiefdruck, Schattenriss
Kunst-Zyklen:
Multimediazyklus: „Alles Mozart!?“
Gemäldezyklus: „….ziemlich HAYDNisch“
Gemäldezyklus: „J.B. Vanhal“
Gemäldezyklus: „Die Rückkehr der Hofnarren“
Gemäldezyklus: „Schatzkammer Österreich“
Porträtzyklus: „Die Bedeutenden Frauen der Seestadt Aspern“
Gemäldezyklus: „Die 7 Todsünden“
Auswahl einiger Ausstellungen:
Österreich: Schloss Eckartsau, Schloss Niederleis, Orangerie Kagran, Haus der Industrie, Stift Altenburg, …
Polen: Bielsko Biala, Ungarn, Tschechien, Italien: Treviso, Montebelluna
China: Shanghai, Japan: Tokio Arrakawa
Zur Ausstellung:
„Die 7 Todsünden“ oder „Satans (un)gelegte Eier“
Sie heißen Todsünden, weil sie das Potential haben zu weitere Sünden zu führen, aber der Schrecken ist längst verblasst.
Diese noch vor wenigen Jahrhunderten geahndeten und verpönten Wesenszüge sind Heutzutage sogar gesellschaftsfähig geworden – erkennen wir uns doch oft nur allzu gerne in dem einen oder anderen Genre.
Wie weit darf das Selbstverständnis gehen – welche Konsequenz unseres Handelns ließe uns heute noch erzittern?
In symbolgewaltigen Bildern erzählt uns die Künstlerin Milu Löff-Löffko Ihre Interpretationen von Zorn, Eitelkeit, Wollust, Neid und Geiz.
Mit der Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos, Video- und Audioaufzeichnungen durch die Veranstalter oder von ihnen beauftragten Personen zu, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen.

