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SUMMARY:KI als Herausforderung für Demokratie: Warum Digitale Selbstbestimmung essentiell ist für die Zukunft _ Gabriel Grill _ 27. April 2026
DESCRIPTION:KI als Herausforderung für Demokratie:\nWarum ist Digitale Selbstbestimmung essentiell für die Zukunft?\nViele nutzen KI-Produkte immer mehr in ihrem Alltag\, sei es als Ersatz für die Google-Suche oder um Inhalte zu generieren. Doch wenn immer mehr Verantwortung und Tätigkeiten an private Technologien auslagert werden\, entstehen auch Abhängigkeiten\, die zu Problemen werden können. \nDas Streben nach Monopolisierung ist nichts neues in der Tech-Branche\, jedoch nimmt es bei den KI-Unternehmen eine neue Dimension an. Sie versuchen eine universelle Wissensbasis für alles zu werden und versprechen eine Automatisierung von Arbeit und Entscheidungen. \nDementsprechend braucht es eine öffentliche Debatte über die Zukunft mit KI-Technologien zu: Welche Werte sie widerspiegeln sollen? Wer Verantwortung über Resultate und Handlungen übernimmt?\nWie Monopole vermieden werden können?\nWenn immer mehr Menschen ihre Information zu Gesellschaft und politischen Debatten von KI-Produkten bekommen\, kann dies den demokratischen Diskurs untergraben und zu problematischer Machtkonzentration führen. \nZiel dieses Diskussionsabends ist es die Logik und Werte der momentanen KI-Systeme besser zu versehen\, ihre Chancen und Risken zu beleuchten\, und über Handlungsmöglichkeiten zu reflektieren um demokratische Prozesse und digital Selbstbestimmung zu stärken. \nMontag\, 27. April 2026\nEinlass 18h und Start 18:30\nHanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf einen informativen und diskursiven Abend mit\nDI Gabriel Grill\, PhD. \n  \n \nDI Gabriel Grill\, PhD\, geb. in Wien\, forscht derzeit zu KI und Digitaler Souveränität an der Interdisciplinary Transformation University Austria (IT:U) als Teil der Human Rights and Technology Gruppe und ist Gastforscher an der TU Delft.\nDavor erwarb er ein Doktorat in Informationswissenschaft und Science and Technology Studies an der University of Michigan und einen Master in Logic and Computation an der TU Wien. Er hat an Forschungsinstituten gearbeitet\, wie den Österreichischen Akademien der Wissenschaft and dem National Institute of Informatics in Tokyo.\nSeine Publikationen zu Technologiepolitik und Folgenabschätzung behandeln Themen wie den AMS-Algorithmus\, digitale Überwachung auf Social Media\, und falsche Versprechen von generativer KI. Diese Forschung wurde zitiert in Policy-Dokumenten\, z.B. verschiedene Technologie Assessment Reports für Parlamente in Europa\, Berichten von NGOs\, z.B. Human Rights Watch\, Epicenter.Works und Coworker.org\, und Presseartikel\, z.B. Wired US\, Futurezone\, oder der Standard. \n  \n  \n \nAdd. Veranstaltungsfoto:\nBart Fish & Power Tools of AI / https://betterimagesofai.org / https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ \n\n\n\n  \n  \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären.\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Vernissage  "Die 7 Todsünden" oder "Satans (un)gelegte Eier" _ Milu Löff-Löffko _ Helmut Schüller _ Alexandra Löff 30. April 2026
DESCRIPTION:Vernissage\n„Die 7 Todsünden“ oder „Satans (un)gelegte Eier“\n \n\nDie Kunsthistorikerin Mag. Alexandra M. Löff eröffnet die Vernissage der Künstlerin Milu Löff-Löffko und führt im Anschluss mit Pfarrer Mag. Helmut Schüller ein Gespräch mit lebhafter Publikumsbeteiligung über die sieben Todsünden. \nSie heißen Todsünden\, weil sie das Potential haben zu weiteren Sünden zu führen\, aber der Schrecken ist längst verblasst. Diese noch vor wenigen Jahrhunderten geahndeten und verpönten Wesenszüge sind heutzutage gesellschaftsfähig geworden – erkennen wir uns doch oft nur allzu gerne in dem einen oder anderen Genre.In symbolgewaltigen Bildern erzählt uns die Künstlerin Milu Löff-Löffko ihre Interpretationen von Zorn\, Eitelkeit\, Wollust\, Neid und Geiz. \nWie weit darf das Selbstverständnis gehen?Welche Konsequenz unseres Handelns ließe uns heute noch erzittern? \n\nDonnerstag\, 30. April 2026 \nEinlass 18h und Start 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf rege Teilnahme und somit auf einen spannenden Abend. Vielleicht erfahren wir auch etwas über die Trägheit und die Völlerei. \n\n  \nDie Ausstellung ist bis  Donnerstag\, 18. Juni 2026  in unseren Räumlichkeiten.Besichtigungstermine unabhängig von den ÖKV Veranstaltungen vereinbaren Sie bitte unter alexloeff@kunstfabrikstadlau.at! \n  \n\n  \n \nMag. Alexandra Maria Löff\, Kunsthistorikerin\, Kulturmanagerin und bildende Künstlerin\, Kuratorin der Kunstausstellungen in der Orangerie Kagran (Österreichisches Gartenbaumuseum). Seit Jahren prägt sie die Künstlerkooperative Kunstfabrik (Stadlau) sowohl organisatorisch als auch künstlerisch\, kuratiert und eröffnet Ausstellungen\, leitet internationale Projekte und verbindet Theorie\, Praxis und Vermittlung: Internationale Kunstmessen\, Internationale Bildhauersymposien\, etc. \nwww.kunstfabrikstadlau.at \n  \n \nMilu Löff-Löffko\, Bildende Künstlerin \nBekannt wurde die Milu Löff-Löffko für Ihre einzigartigen Gemäldezyklen zu den Komponisten der Wiener Klassik W.A. Mozart\, J. Haydn & J.B. Vanhal in Altmeisterlichen Techniken. Aber auch die Hofnarren fordern immer wieder Ihr Recht in den verschiedensten Bildern verewigt zu werden – ist es doch der Hofnarr\, der als Einziger ungestraft dem Herrscher die Wahrheit sagen oder einen Spiegel vorhalten darf\, ohne die humoristische Seite zu vergessen.Viele Ihrer philosophischen Gemälde sind Reminiszenzen an Hieronymus Bosch und tragen den Gedanken an die Wiener Schule des Phantastischen Realismus in sich.Als Frauenrechtlerin im übertragenen Sinn macht sich die Künstlerin einen Namen – sie malt die bedeutenden Frauen\, nach denen in  der Seestadt Aspern die Straßen\, Plätze und Gassen benannt worden sind. \nMilu Löff-Löffko ist Gründungsmitglied der Kunstfabrik (stadlau) und Trägerin des Donaustädter Kulturpreises. \nwww.loeff-loeffko.jimdo.com \nTechnik:Ihre Bilder sind technisch ausgefeilte Kombinationen von Altmeisterlichen Techniken (Eitempera\, Öl & Echt-Vergoldungen) und moderner Offset-Technik. Außerdem arbeitet Sie mit experimentellem Feueremail\, Enkaustik\, Hoch- & Tiefdruck\, Schattenriss \nKunst-Zyklen:Multimediazyklus: „Alles Mozart!?“Gemäldezyklus: „….ziemlich HAYDNisch“Gemäldezyklus: „J.B. Vanhal“Gemäldezyklus: „Die Rückkehr der Hofnarren“Gemäldezyklus: „Schatzkammer Österreich“Porträtzyklus: „Die Bedeutenden Frauen der Seestadt Aspern“Gemäldezyklus: „Die 7 Todsünden“ \nAuswahl einiger Ausstellungen:Österreich: Schloss Eckartsau\, Schloss Niederleis\, Orangerie Kagran\, Haus der Industrie\, Stift Altenburg\,  …Polen: Bielsko Biala\, Ungarn\, Tschechien\, Italien: Treviso\, MontebellunaChina: Shanghai\, Japan: Tokio Arrakawa \n  \n\n  \n\n\n \nPfarrer Mag. Helmut Schüller\, ehemaliger Caritas-Präsident\, Generalvikar\, Mitinitiator und später Obmann der Pfarrerinitiative „Aufruf zum Ungehorsam“.\nSeit 1997 Pfarrer der Pfarre Probstdorf in Niederösterreich\, sowie Universitätsseelsorger.\nSeit 2025 Präsident der Initiative Weltethos Österreich (IWEO).\n \nwww.pfarre-probstdorf.at\n \nSponsor: \n  \nMit der Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos\, Video- und Audioaufzeichnungen durch die Veranstalter oder von ihnen beauftragten Personen zu\, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen. \nBild _ Der Zorn von Milu Löff-Löffko \n\n\n \n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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