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SUMMARY:Sommerfrische - wörtlich\, bildlich und musikalisch _  Christine Piswangen-Richter _ Manfred Markowski _ Enikö Balogh und Rudolf Gindlhumer _ 22. Juni 2026  18:30
DESCRIPTION:Sommerfrische – wörtlich\, bildlich und musikalisch\nFür die einen stilvoller Müßiggang\, für die anderen Inspiration zu kreativen Höchstleistungen: die Sommerfrische. \n\nWie diese Zeit von Künstlern gelebt wurde\, davon erzählt dieser Abend. Literarischer Auslöser dieses Sommerfrische-Abends mitten in Wien sind Essays aus dem Buch „Sommerfrische – Kulturgeschichten aus vergangenen Tagen“ gelesen von der Autorin Christine Piswanger-Richter.\nDiese inspirierten die beiden Flötenvirtuosen Enikö Balogh und Rudolf Gindlhumer\, die passenden Klänge auszuwählen um das Publikum auch ohne Bahnkarte auf die Reise in die musikalische Sommerfrische zu begleiten.\nFlötenklänge können wohl am besten den Zauber der Sommerfrische musikalisch ausdrücken und wer dabei nicht genießerisch die Augen schließt\, erfreut sich an den passenden Aquarellen. Dem in Gmunden geborenen Maler Manfred Markowski wurde das spezielle Sensorium für Sommerfrische bereits in die Wiege am Ufer des Traunsees gelegt. \n\nMontag\, 22. Juni 2026\nEinlass 18h und Start 18:30\nHanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf auf einen wunderbaren Abend. \nIm Anschluss gibt es Raum für persönliche Gespräche bei Wein\, Wasser und Gebäck. \n  \n \nChristine Piswanger-Richter\, Autorin und Musikvermittlerin. In ihren Essays spürt sie dem Leben und Wirken bekannter und auch fast vergessener (Lebens)künstler nach\, nicht ausschließlich\, aber hauptsächlich aus den Bereichen Musik und Literatur. Ihre erste Monographie ist dem Dirigenten Caspar Richter (u.a. Gründer und langjähriger Chefdirigent des Orchesters der Vereinigten Bühnen Wien) gewidmet.\nIm Herbst erscheint ihr zweites Buch „Noble Literatur – ein Streifzug durch die ersten 125 Jahre Literaturnobelpreis-Vergabe“. \n  \n  \n\n\n\n\n \n\n\n\nManfred Markowski\, geb. 1955 in Gmunden. Aufgewachsen in Wien. 1974 Handelsakademie-Matura am Karlsplatz\, danach Militärdienst und anschließend Eintritt und schrittweise Übernahme des elterlichen Unternehmens- ein Herrenausstatter am Opernring. 1980 zwei Semester Aktzeichnen bei Prof Martinz – Volkshochschule Alsergrund. Intensive Beschäftigung mit Aquarellmalerei und später Misch-und Öltechnik. Immer noch voll berufstätig- nebenbei Jazzmusiker und aktiver Tennisspieler in der Seniorenliga.\nStolzer Vater dreier Töchter. \n  \n \n\n\nEnikö Balogh erhielt ihren ersten Querflötenunterricht mit sechs Jahren und begann im Alter von vierzehn Jahren am Szent István Király Konservatorium in der Klasse von Mária Götz Vass zu studieren. Sie setzte ihre Studien an der Franz Liszt Musikakademie Budapest fort\, ihre Studien-Abschlüsse absolvierte sie dort mit ausgezeichnetem Erfolg. Mit etwa siebzehn Jahren begann sie mit verschiedenen ungarischen Orchestern und Ensembles solistisch und als Ensemblemitglied zu musizieren.Seit dem Jahr 2008 ist Enikö Balogh in Österreich tätig\, wo sie ihre Studien an der Musik und Kunst Privatuniversität an der Stadt Wien (ehem. Konservatorium Wien Privatuniversität) in der Klasse von Prof. Rudolf Gindlhumer fortsetzte.\n2011 erhielt sie dort mit Auszeichnung den akademischen Grad eines Master of Arts.Enikö Balogh arbeitet in Wien in unterschiedlichen Ensembles\, unter anderem als Substitutin im Orchester der Wiener Volksoper und bei den Wiener Symphonikern. \n\n\n  \n  \n \nProf. Rudolf Gindlhumer studierte Flöte am Linzer Brucknerkonservatorium und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Über 45 Jahre war er als Soloflötist der Wiener Volksoper tätig. Er war in rund 7.000 Vorstellungen in seinem Stammhaus zu hören und absolvierte inklusive der Proben rund 10.000 Dienste. Rund 30 Jahre lehrte er Studierende am Konservatorium der Stadt Wien.\nEr substituierte auch beim Wiener Kammerorchester\, den Niederösterreichischen Tonkünstlern\, den Wiener Philharmonikern und den Wiener Symphonikern. Mit den Wiener Instrumentalsolisten musiziert er regelmäßig seit über 37 Jahren. Diese langjährige intensive Tätigkeit ließ ihn ein breites Repertoire von der Klassik bis zur Moderne erarbeiten.\nEine umfassende Konzerttätigkeit mit unterschiedlichen Institutionen führte ihn quer durch Europa\, nach Asien und in die USA. 1994 wurde er mit dem Silbernen Verdienstzeichen der Republik Österreich ausgezeichnet und 2007 folgte die Verleihung des Berufstitels Professor. Sowohl mit den Wiener Instrumentalsolisten als auch mit dem Orchester der Wiener Volksoper erschienen eine Reihe von Schallplatten\, resp. CD-Aufnahmen. \n  \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären.
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