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SUMMARY:Wer sind wir? _ zur Identität Österreichs _ Franz Cede und Christian Prosl _ 13. April 2026
DESCRIPTION:Wer sind wir? _ zur Identität Österreichs\nEin interaktiver Abend mit reger Beteiligung des Publikums über die Identitätder Österreicher und Österreicherinnen in ihren gegenwärtigen Lebenswelten. \n  \nFranz Cede und Christian Prosl werden das umfangreiche Thema „Identität“ aus politischer\, historischer und kultureller Sicht einführen. \nGemeinsam versuchen wir im Anschluss möglichst ohne fixe Ideen\, ohne Vorurteile bzw. ohne Scheuklappen an das komplexe Thema heranzugehen und herauszufinden „Wer wir sind?“vgl. Buch von  Huntington: Who are we? \nWer sind wir?Wodurch sind wir bestimmt?Was hält uns zusammen?Welche Zukunft ergibt sich aus unserer Vergangenheit?Brauchen wir für die Lösungen Vergangenheit? \n  \n\nMontag\, 13. April 2026Einlass 18h und Start 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf Dr. Franz Cede und Dr. Christian Prosl. \nIm Anschluss gibt es Raum für persönliche Gespräche bei Wein\, Wasser und Gebäck. \nWir legen einen Fragebogen auf und unsere Gäste sind eingeladen am Ende der Veranstaltung ihn mitzunehmen!Wir freuen uns über zahlreiche zusätzliche Antworten 😉 \n\n\n  \n \nDr. Franz Cede\, 1945 geboren in Feldkirch\, Diplomat\, Politik- und RechtswissenschafterNach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Innsbruck (Dr. iur.) und einem Postgraduate  Studium an der Johns Hopkins University in Bologna und Washington (M.A.) wurde  Dr. Cede 1973 ins Außenministerium aufgenommen. In seiner Inlandsverwendung war Dr. Cede stets dem Völkerrechtsbüro zugeteilt\, dessen Leitung er von 1993 – 1999 innehatte. Im Ausland diente er an den diplomatischen und konsularischen Vertretungen Österreichs in Paris\, Rabat\, Kinshasa\, Los Angeles\, Moskau und Brüssel. Er war von 1985 -1988 österr. Botschafter in Kinshasa (heute DR Kongo)\, anschließend Generalkonsul in Los Angeles (1988- 1991)\, von 1999 – 2003 österr. Botschafter in Moskau und zuletzt Botschafter in Belgien und bei der NATO in Brüssel (2003 – 2007). \nDr. Cede ist Autor und Herausgeber einer Vielzahl von Publikationen im Bereich der Diplomatie und des Völkerrechts. Zusammen mit Botschafter Prosl hat er eine Kurzgeschichte der österr. Außenpolitik seit 1945 verfasst  und ist mit Botschafter Prosl Herausgeber eines Buches über die Rolle des Bundespräsidenten. Er hat an verschiedenen in- und ausländischen Universitäten unterrichtet\, darunter an der Diplomatischen Akademie\, der Universität Innsbruck\, an der Webster University \n  \n\n\nDr. Christian Prosl\, 1946 geboren in Eisenstadt\, Jus- und Französischstudium in Wien\, Postgraduate Studien am Institut de Hautes Etudes in Genf. 1973-77 Einsatz beim UN Entwicklungsprogramm UNDP (Burkina Faso\, Ruanda). 1977 Eintritt in das BMeiA. Verwendungen in London\, Washington\, Wien. 1991-95 Generalkonsul in Los Angeles; Abteilungsleiter für West- und Nordeuropa\, 1998-2002 Leiter der Rechts- und Konsularsektion. 2003-09 österreichischer Botschafter in Berlin\, 2009-11 in Washington. Publikationen über Studentengeschichte und Außenpolitik. \n\n\n  \n\n\n\nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n\n\n \n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:KI als Herausforderung für Demokratie: Warum Digitale Selbstbestimmung essentiell ist für die Zukunft _ Gabriel Grill _ 27. April 2026
DESCRIPTION:KI als Herausforderung für Demokratie:Warum ist Digitale Selbstbestimmung essentiell für die Zukunft?\nViele nutzen KI-Produkte immer mehr in ihrem Alltag\, sei es als Ersatz für die Google-Suche oder um Inhalte zu generieren. Doch wenn immer mehr Verantwortung und Tätigkeiten an private Technologien auslagert werden\, entstehen auch Abhängigkeiten\, die zu Problemen werden können. \nDas Streben nach Monopolisierung ist nichts neues in der Tech-Branche\, jedoch nimmt es bei den KI-Unternehmen eine neue Dimension an. Sie versuchen eine universelle Wissensbasis für alles zu werden und versprechen eine Automatisierung von Arbeit und Entscheidungen. \nDementsprechend braucht es eine öffentliche Debatte über die Zukunft mit KI-Technologien zu: Welche Werte sie widerspiegeln sollen? Wer Verantwortung über Resultate und Handlungen übernimmt?Wie Monopole vermieden werden können?Wenn immer mehr Menschen ihre Information zu Gesellschaft und politischen Debatten von KI-Produkten bekommen\, kann dies den demokratischen Diskurs untergraben und zu problematischer Machtkonzentration führen. \nZiel dieses Diskussionsabends ist es die Logik und Werte der momentanen KI-Systeme besser zu versehen\, ihre Chancen und Risken zu beleuchten\, und über Handlungsmöglichkeiten zu reflektieren\, um demokratische Prozesse und digital Selbstbestimmung zu stärken. \nMontag\, 27. April 2026Einlass 18h und Start 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf einen informativen und diskursiven Abend mitDI Gabriel Grill\, PhD. \n  \n \nDI Gabriel Grill\, PhD\, geb. in Wien\, forscht derzeit zu KI und Digitaler Souveränität an der Interdisciplinary Transformation University Austria (IT:U) als Teil der Human Rights and Technology Gruppe und ist Gastforscher an der TU Delft.Davor erwarb er ein Doktorat in Informationswissenschaft und Science and Technology Studies an der University of Michigan und einen Master in Logic and Computation an der TU Wien. Er hat an Forschungsinstituten gearbeitet\, wie den Österreichischen Akademien der Wissenschaft and dem National Institute of Informatics in Tokyo.Seine Publikationen zu Technologiepolitik und Folgenabschätzung behandeln Themen wie den AMS-Algorithmus\, digitale Überwachung auf Social Media\, und falsche Versprechen von generativer KI. Diese Forschung wurde zitiert in Policy-Dokumenten\, z.B. verschiedene Technologie Assessment Reports für Parlamente in Europa\, Berichten von NGOs\, z.B. Human Rights Watch\, Epicenter.Works und Coworker.org\, und Presseartikel\, z.B. Wired US\, Futurezone\, oder der Standard. \n  \n  \n \nAdd. Veranstaltungsfoto:Bart Fish & Power Tools of AI / https://betterimagesofai.org / https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ \n\n \n\n  \n  \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Ausstellung "Die 7 Todsünden" oder "Satans (un)gelegte Eier" _ Milu Löff-Löffko _ Donnerstag\, 30. April 2026 bis 18. Juni 2026
DESCRIPTION:Vernissage\n„Die 7 Todsünden“ oder „Satans (un)gelegte Eier“\n \n\nDie Kunsthistorikerin Mag. Alexandra M. Löff eröffnet die Vernissage der Künstlerin Milu Löff-Löffko und führt im Anschluss mit Pfarrer Mag. Helmut Schüller ein Gespräch mit lebhafter Publikumsbeteiligung über die sieben Todsünden. \nSie heißen Todsünden\, weil sie das Potential haben zu weiteren Sünden zu führen\, aber der Schrecken ist längst verblasst. Diese noch vor wenigen Jahrhunderten geahndeten und verpönten Wesenszüge sind heutzutage gesellschaftsfähig geworden – erkennen wir uns doch oft nur allzu gerne in dem einen oder anderen Genre.In symbolgewaltigen Bildern erzählt uns die Künstlerin Milu Löff-Löffko ihre Interpretationen von Zorn\, Eitelkeit\, Wollust\, Neid\, Trägheit und Geiz. \nWie weit darf das Selbstverständnis gehen?Welche Konsequenz unseres Handelns ließe uns heute noch erzittern? \n\nDonnerstag\, 30. April 2026 \nEinlass 18h und Start 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf rege Teilnahme und somit auf einen spannenden Abend. Vielleicht erfahren wir auch etwas über die Völlerei. \n\n  \nDie Ausstellung ist bis  Donnerstag\, 18. Juni 2026  in unseren Räumlichkeiten.Besichtigungstermine unabhängig von den ÖKV Veranstaltungen vereinbaren Sie bitte unter alexloeff@kunstfabrikstadlau.at! \n\n  \n \nMag. Alexandra Maria Löff\, Kunsthistorikerin\, Kulturmanagerin und bildende Künstlerin\, Kuratorin der Kunstausstellungen in der Orangerie Kagran (Österreichisches Gartenbaumuseum). Seit Jahren prägt sie die Künstlerkooperative Kunstfabrik (Stadlau) sowohl organisatorisch als auch künstlerisch\, kuratiert und eröffnet Ausstellungen\, leitet internationale Projekte und verbindet Theorie\, Praxis und Vermittlung: Internationale Kunstmessen\, Internationale Bildhauersymposien\, etc. \nwww.kunstfabrikstadlau.at \n  \n \nMilu Löff-Löffko\, Bildende Künstlerin \nBekannt wurde die Milu Löff-Löffko für Ihre einzigartigen Gemäldezyklen zu den Komponisten der Wiener Klassik W.A. Mozart\, J. Haydn & J.B. Vanhal in Altmeisterlichen Techniken. Aber auch die Hofnarren fordern immer wieder Ihr Recht in den verschiedensten Bildern verewigt zu werden – ist es doch der Hofnarr\, der als Einziger ungestraft dem Herrscher die Wahrheit sagen oder einen Spiegel vorhalten darf\, ohne die humoristische Seite zu vergessen.Viele Ihrer philosophischen Gemälde sind Reminiszenzen an Hieronymus Bosch und tragen den Gedanken an die Wiener Schule des Phantastischen Realismus in sich.Als Frauenrechtlerin im übertragenen Sinn macht sich die Künstlerin einen Namen – sie malt die bedeutenden Frauen\, nach denen in  der Seestadt Aspern die Straßen\, Plätze und Gassen benannt worden sind. \nMilu Löff-Löffko ist Gründungsmitglied der Kunstfabrik (stadlau) und Trägerin des Donaustädter Kulturpreises. \nwww.loeff-loeffko.jimdo.com \nTechnik:Ihre Bilder sind technisch ausgefeilte Kombinationen von Altmeisterlichen Techniken (Eitempera\, Öl & Echt-Vergoldungen) und moderner Offset-Technik. Außerdem arbeitet Sie mit experimentellem Feueremail\, Enkaustik\, Hoch- & Tiefdruck\, Schattenriss \nKunst-Zyklen:Multimediazyklus: „Alles Mozart!?“Gemäldezyklus: „….ziemlich HAYDNisch“Gemäldezyklus: „J.B. Vanhal“Gemäldezyklus: „Die Rückkehr der Hofnarren“Gemäldezyklus: „Schatzkammer Österreich“Porträtzyklus: „Die Bedeutenden Frauen der Seestadt Aspern“Gemäldezyklus: „Die 7 Todsünden“ \nAuswahl einiger Ausstellungen:Österreich: Schloss Eckartsau\, Schloss Niederleis\, Orangerie Kagran\, Haus der Industrie\, Stift Altenburg\,  …Polen: Bielsko Biala\, Ungarn\, Tschechien\, Italien: Treviso\, MontebellunaChina: Shanghai\, Japan: Tokio Arrakawa \n  \n\n  \n\n\n \nPfarrer Mag. Helmut Schüller\, ehemaliger Caritas-Präsident\, Generalvikar\, Mitinitiator und später Obmann der Pfarrerinitiative „Aufruf zum Ungehorsam“.\nSeit 1997 Pfarrer der Pfarre Probstdorf in Niederösterreich\, sowie Universitätsseelsorger.\nSeit 2025 Präsident der Initiative Weltethos Österreich (IWEO).\n \nwww.pfarre-probstdorf.at\n  \nSponsor: \nE. HABANELEGANCE IN DIAMONDS1010\, Stallburggasse 4 \nART after WORK \n  \nMit der Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos\, Video- und Audioaufzeichnungen durch die Veranstalter oder von ihnen beauftragten Personen zu\, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen. \nBild _ Der Zorn von Milu Löff-Löffko \n\n\n \n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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