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SUMMARY:Unter westöstlichem Himmel. Unser Bild von Russland. _ Gabriele Stotz-Ingenlath _ Franz Cede _ Christian Prosl
DESCRIPTION:Unter westöstlichem Himmel. Unser Bild von Russland.\nEingeladen wird zu einem Abend mit Gedichten und Gesprächen über den Blick von außen auf Russland\, die Stärke der russischen Frau\, die Mentalität\, Moskauer Winter\, vergangene imperiale Größe und Sowjetnostalgie. \nGabriele Stotz-Ingenlath schreibt seit ihrer frühen Jugend. In Gedichten versuchte sie Eindrücke aus dem Medizinstudium und aus der ärztlichen Tätigkeit zu verarbeiten. Auch während der Zeit in Moskau entstanden eine Reihe von Gedichten\, die sich mit Eindrücken des Alltagslebens in Moskau während der ersten Putin-Jahre befassen. \nEs erwartet uns ein spannender Abend mit regem Austausch 😉 \nMontag\, 10. März 2025Einlass 18h und Start 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf Dr.phil. Dr.med. Gabriele Stotz-Ingenlath\, Dr. Franz Cede und Dr. Christian Prosl. \nDer Maler Wolfgang Müller-Jakob hat mit den Russlandgedichten und sehr schönen Bleistiftskizzen eine Broschüre gestaltet.Diese Broschüre lädt zum Mitlesen und Nachlesen ein. \n  \n \nDr.phil. Dr.med. Gabriele Stotz-Ingenlath\, 1963 in München geboren\, Professorin für Psychische Gesundheit an der Katholischen Stiftungshochschule München\, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie\, studierte Medizin und Philosophie in Bochum\, Boston\, Cambridge und München und wurde in beiden Fächern promoviert. \nEs folgten berufliche Stationen an den psychiatrischen Universitätskliniken in Zürich\, München und an der Botschaft in Moskau\, bevor sie fast 20 Jahre lang als Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie in Berlin an der Fliedner-Klinik\, einer Privatklinik der Charité wirkte. Sie ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. \nAls Literaturkennerin und -liebhaberin hat Frau Stotz-Ingenlath seit Studienzeiten ihre Eindrücke aus Alltag und Beruf in lyrischer Form verarbeitet.Ihre Gedichte zu Russland sind in den Jahren 2002 bis 2005 entstanden: Sie begleitete ihren Mann nach Moskau\, wo er das Büro der Konrad Adenauer Stiftung leitete\, und erhielt die Möglichkeit\, in Moskau im forensisch-medizinischen Serbski-Institut und in der Regionalarztpraxis der Deutschen Botschaft als Psychiaterin mitzuarbeiten. Dabei entwickelte sie einen persönlichen Zugang zu einem für sie zuvor völlig fremden Land\, den sie lyrisch festzuhalten versuchte. \n  \n \nDr. Franz Cede\, 1945 geboren in Feldkirch\, Diplomat\, Politik- und RechtswissenschafterNach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Innsbruck (Dr. iur.) und einem Postgraduate  Studium an der Johns Hopkins University in Bologna und Washington (M.A.) wurde  Dr. Cede 1973 ins Außenministerium aufgenommen. In seiner Inlandsverwendung war Dr. Cede stets dem Völkerrechtsbüro zugeteilt\, dessen Leitung er von 1993 – 1999 innehatte. Im Ausland diente er an den diplomatischen und konsularischen Vertretungen Österreichs in Paris\, Rabat\, Kinshasa\, Los Angeles\, Moskau und Brüssel. Er war von 1985 -1988 österr. Botschafter in Kinshasa (heute DR Kongo)\, anschließend Generalkonsul in Los Angeles (1988- 1991)\, von 1999 – 2003 österr. Botschafter in Moskau und zuletzt Botschafter in Belgien und bei der NATO in Brüssel (2003 – 2007). \nDr. Cede ist Autor und Herausgeber einer Vielzahl von Publikationen im Bereich der Diplomatie und des Völkerrechts. Zusammen mit Botschafter Prosl hat er eine Kurzgeschichte der österr. Außenpolitik seit 1945 verfasst  und ist mit Botschafter Prosl Herausgeber eines Buches über die Rolle des Bundespräsidenten. Er hat an verschiedenen in- und ausländischen Universitäten unterrichtet\, darunter an der Diplomatischen Akademie\, der Universität Innsbruck\, an der Webster University \n  \n\n\nDr. Christian Prosl\, 1946 geboren in Eisenstadt\, Jus- und Französischstudium in Wien\, Postgraduate Studien am Institut de Hautes Etudes in Genf. 1973-77 Einsatz beim UN Entwicklungsprogramm UNDP (Burkina Faso\, Ruanda). 1977 Eintritt in das BMeiA. Verwendungen in London\, Washington\, Wien. 1991-95 Generalkonsul in Los Angeles; Abteilungsleiter für West- und Nordeuropa\, 1998-2002 Leiter der Rechts- und Konsularsektion. 2003-09 österreichischer Botschafter in Berlin\, 2009-11 in Washington. Publikationen über Studentengeschichte und Außenpolitik. \n\n\n  \n  \n\nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Rundgang _ Mannsbilder – der Mann im Bild. KHM _ Friederike Forst-Battaglia
DESCRIPTION:Rundgang _ Mannsbilder – der Mann im Bild. KHM\nDonnerstag\, 13. März 2025  17:00\nTreffpunkt 16:45 nach der Eingangsschleuse\nKunsthistorisches Museum Wien\nMaria-Theresien-Platz\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf einen spannenden Rundgang mit Frau Dr. Friederike Forst-Battaglia. \nDas Museum hat am Donnerstag bis 21h geöffnet 😉 \nFür die Führung ersuchen wir um Überweisung\nvon Euro 10\,- auf das Konto \nÖsterreichische Kulturvereinigung\nIBAN: AT06 3200 0000 0701 2784\n\noder bar vor Ort einem ÖKV Team Mitglied zu übergeben!\nDanke! \nFür den Eintritt raten wir eine Jahreskarte zu kaufen!\n  \n \nDr. Friederike Forst-Battaglia\, geb. in Graz\, Studium der Kunstgeschichte und Germanistik (Schwerpunkt österreichische Literatur) in Graz\, „Promotion „Sub auspiciis praesidentis“\, Studienaufenthalte in Poitiers und Dijon\, Frankreich. Referentin in der Abteilung für Ausstellungen und Film (Kultursektion des BM für auswärtige Angelegenheiten)\, Kulturattachée am österreichischen Kulturinstitut in Paris.\nKunstvermittlerin am Kunsthistorischen Museum\, Vortragstätigkeit für die Volkshochschule Wieden\, die Diplomatische Akademie und Studierende der Universität Seattle\, USA. \n  \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n  \n \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Eine Reflexion "Demokratie als Maßstab" _  Austrofaschismus eine Identitätsgeschichte _ Thomas Hellmuth
DESCRIPTION:Eine Reflexion „Demokratie als Maßstab“\nAustrofaschismus eine Identitätsgeschichte\nThomas Hellmuth betrachtet den Austrofaschismus aus einer identitäts- und kulturgeschichtlichen Perspektive. Er beschäftigt sich mit der dahinterstehenden Ideologie\, die zur Konstruktion einer spezifischen österreichischen Identität diente\, und analysiert die Versuche\, die Ideologie auch in den Köpfen der Bevölkerung zu verankern. \nEs werden die Widersprüche des politischen Systems und sein partielles Scheitern sichtbar.Die Wurzeln des Austrofaschismus in der demokratischen Zwischenkriegszeit werden aufgedeckt und nach seinen Auswirkungen auf die Zweite Republik gefragt. \nMontag\, 24. März 2025   18h EinlassStart 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf einen interessanten diskursiven Abend mit Univ.-Prof. Mag. Dr. Thomas Hellmuth. \nIm Anschluss gibt es Raum für persönliche Gespräche bei Wein\, Wasser und Käsebäckerei. \n  \n  \n \nUniv.-Prof. Mag. Dr. Thomas Hellmuth\, 1965 geboren in Gmunden\, Historiker\, Geschichts- und Politikdidaktiker. \nVon 1985 bis 1991 studierte Hellmuth Geschichte\, Sozialkunde und Deutsche Philologie an der Universität Salzburg. Das Doktoratsstudium der Geschichte schloss er mit der Promotion 1997 ab. Von 1997 bis 2009 lehrte er an Allgemeinbildenden Höheren Schulen. Zudem arbeitete er von 2000 bis 2011 – zum Teil neben seiner Tätigkeit als Gymnasiallehrer – als Assistent und Senior Scientist am Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte der Universität Linz\, wo er 2009 das Masterstudium „Politische Bildung“ initiierte. 2011 wechselte Hellmuth an die Universität Salzburg auf eine Tenure-Track-Stelle (Assistenzprofessur)\, habilitierte sich 2013 im Bereich der Didaktik der Geschichte und Politischen Bildung und erhielt eine assoziierte Professur. Seit 2016 hat er die Professur für Didaktik der Geschichte am Institut für Geschichte und am Zentrum für Lehrer*innenbildung der Universität Wien inne. \nSeine Forschungsschwerpunkte sind Theorien und Methoden der Didaktik der Geschichte und Politischen Bildung (insbesondere subjektorientierte Geschichts- und Politikdidaktik\, konzeptuelles Lernen\, Neue Kritische Geschichtsdidaktik)\, historisch-politisches Lernen\, Geschichtskultur und Identitäten\, Kultur- und Identitätsgeschichte (u. a. Frankreich und Austrofaschismus) sowie Lokal- und Regionalgeschichte (u. a. Salzkammergut). \n  \n \n  \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n  \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Buchpremiere: „… und dann ins Schwarze Meer“   Maria Lehner im Gespräch mit Andreas Weigl
DESCRIPTION:Buchpremiere: „… und dann ins Schwarze Meer“Maria Lehner (Verlag danube books\, Ulm)\nDer Verlag\, geleitet von Thomas Zehender\, bringt unter dem Motto „Wenn es eine Donau-Identität gibt\, dann ist es die Vielfalt der Region“ jährlich nur wenige Bücher ausgesuchter Autorinnen und Autoren heraus. Im zehnten Jahr seines Bestehens ist die Österreicherin Maria Lehner eine Autorin seiner Wahl: wir kennen die ehemalige Vizepräsidentin der Österreichischen Kulturvereinigung unter ihrem zivilen Namen Maria Dippelreiter. \nIn dem Buch versammeln sich 10 Porträts\, welche die Lebensgeschichten von Frauen mit konkreten geschichtlichen und politischen Ereignissen im Donauraum verbinden. Grundlage dieser empathisch erzählten Frauen-Porträts sind umfangreiche Recherchen und Erkundungen der Autorin\, auch an den Orten des Geschehens. Das Leben dieser Frauen – sie sind alle im zwanzigsten Jahrhundert geboren – ist mit dem Strom verbunden. Sie sind an einem der Nebenflüsse oder direkt an der Donau zuhause. Ihr Leben hat sie von dort weit weggeführt oder sie sind in ihrem Dorf geblieben. Lehner schreibt in ihrem Vorwort: „Das Erzählte wird nicht fortstürzen und verschwinden; es wird die Absätze hinaus schwappen\, sich zwischen den Seiten stauen\, sich sturzflutartig auflösen in elementare Bestandteilchen – aber wie die Wasser der Donau wird es stets aufs Neue herabregnen“. \nDonnerstag\, 27. März 2025Beginn 18.30   Einlass 18hInstitut für Österreichkunde gemeinsam mit der Österreichischen KulturvereinigungHanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf einen spannenden Abend mit Maria Lehner begleitet von Andreas Weigl und Christian Prosl: \n  \n \nMag. Maria Dippelreiter (Autorin Maria Lehner)\, geb. 1954 in Graz\, schreibt und lebt in Wien. Sie ist Mitherausgeberin von kulturwissenschaftlichen Bänden beim Verlag Wieser (Klagenfurt/Celovec) und Mitautorin bei kulturgeschichtlichen Bänden des Leiermann-Verlags (Grieskirchen/Österreich). Ihre Beiträge erscheinen in Sammelbänden im In- und Ausland\, im Internet und in Literaturzeitschriften. Lehner gehört dem PEN-Club\, dem Österreichischen Schriftstellerverband und der IG Autorinnen und Autoren sowie der Gruppe 48 an. Zuletzt erschien von ihr der Kurzgeschichtenband „Krumme Eiche bis Unteres Feld. Erzählbrücken“ (Wieser Verlag\, 2023). \n  \n \nUniv. Doz. Mag. Dr. rersocoec. Mag.phil. Andreas Weigl\, geboren 1961 in Wien\, hat Diplomstudien im Bereich Wirtschaftsinformatik\, Geschichte und Wirtschaftsgeschichte absolviert; er ist seit 2008 Gruppenleiter im Wiener Stadt- und Landesarchiv; 2019 wurde ihm der Viktor-Adler-Preis für Geschichte der sozialen Bewegungen zuerkannt. Als Univ. Doz. an der Universität Wien\, Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte hat er seit 2001 die Venia im Fach „Wirtschafts- und Sozialgeschichte“ inne. Neben zahlreichen facheinschlägigen Funktionen ist Andreas Weigl Vorsitzender des Österreichischen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung und Autor zahlreicher Fachbücher. \n  \n\n\nDr. Christian Prosl\, 1946 geboren in Eisenstadt\, Jus- und Französischstudium in Wien\, Postgraduate Studien am Institut de Hautes Etudes in Genf. 1973-77 Einsatz beim UN Entwicklungsprogramm UNDP (Burkina Faso\, Ruanda). 1977 Eintritt in das BMeiA. Verwendungen in London\, Washington\, Wien. 1991-95 Generalkonsul in Los Angeles; Abteilungsleiter für West- und Nordeuropa\, 1998-2002 Leiter der Rechts- und Konsularsektion. 2003-09 österreichischer Botschafter in Berlin\, 2009-11 in Washington. Publikationen über Studentengeschichte und Außenpolitik. \n  \n\nMit der Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos\, Video- und Audioaufzeichnungen durch die Veranstalter oder von ihnen beauftragten Personen zu\, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen. \n  \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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