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SUMMARY:Lesung "Vermischtes Heiteres aus der österreichischen Literatur"
DESCRIPTION:Vermischtes Heiteres aus der österreichischen Literatur\n  \nMartin Haidinger\, Eugen Banauch und Alexander Trachta lesen vergnügliche Texte vorwiegend aus der österreichischen Literatur. \nAus dem Kaffeehaus (P. Altenberg) über die Psychoanalyse (K. Kraus) zum Ewigen Österreicher (A. Kuh). Über Touristen (H. Qualtinger\, A. Roda Roda)\, Leseteufel (S. Lenz) und das Publikum (E. Friedell). Eine literarische Hommage an die österreichische Kaffeehausliteratur. \nEine literarische Hommage an Österreich erwartet uns am \nMontag\, 4. November 2024\, 19.00 Uhr Hanuschgasse 3/Stiege 4/1. Stock/Top 1046\, 1010 Wien \nDie Lesung findet in Kooperation mit dem IÖK _ Institut für Österreichkunde statt. \nEugen Banauch (*1938) erwarb den Magister Artium an der Universität für Musik und darstellende Künste in Wien und studierte Germanistik und Musikwissenschaften an den Universitäten Salzburg und Wien. Bis zur Pensionierung arbeitete er als Musikerzieher an Gymnasien in Niederösterreich. Eugen Banauch schreibt Gedichte\, Dramen\, Romane und Essays. \nMartin Haidinger (*1969) studierte Geschichte an der Universität Wien. Seit 1990 ist er als Journalist für den Österreichischen Rundfunk (ORF-Radio) tätig\, derzeit als Leiter der Ö1-Wissenschaftsreihe Salzburger Nachtstudio. Er ist vielfältig literarisch engagiert und als Literaturinterpret\, Kabarettist\, Romancier und Sachbuchautor bekannt. \nAlexander Trachta (*1974) studierte Rechtswissenschaften in Wien und Manchester und arbeitet als Jurist in Wien. Als Literaturliebhaber organisiert er Lesungen und betreibt einen Literaturkanal auf youtube\, der dem Andenken bedeutender aber teilweise in Vergessenheit geratener deutschsprachiger Autoren gewidmet ist. \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Die Seidenstraße. Unterwegs in Afghanistan _ Wolfgang Melchior
DESCRIPTION:Die Seidenstraße. Unterwegs in Afghanistan\nMit unserem Senator Dr. Walter Gehr begleiten wir Dr. Wolfgang Melchior bei einer spannenden und interessanten Reise durch Afghanistan. \nMittwoch\, 6. November 2024\, 19:00 UhrOffizierskasino am Schwarzenbergplatz 11010 Wien \nUm Anmeldung wird bis 1. November 2024 gebeten. \nDer Reisefotograf und Autor hat sich auf eine intensive Spurensuche nach dem anderen Afghanistan begeben und das Land mit anderen Augen zu sehen gelernt.www.wolfgang-melchior.com \nDie Veranstaltung findet Im Rahmen des Kulturzyklus des Liberalen Klubs statt. \nMit der Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos\, Video- und Audioaufzeichnungen durch die Veranstalter oder von ihnen beauftragten Personen zu\, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen.
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SUMMARY:Vernissage _ Helga Pasch _ Schöpfungen von kraftvoller\, sensibler Quelle
DESCRIPTION:Vernissage _ Schöpfungen von kraftvoller\, sensibler Quelle\n \n\n„Ich male was ich fühle.Ich fühle was ich lebe.Ich lebe was ich ertragen kann.“ Helga Pasch Prag\, 1975 \n\nHelga Pasch führte an der Seite ihres Mannes ein wanderndes Leben: Straßburg\, Belgrad\, Tunis\, Prag und Rom.Die Künstlerin arbeitet in ihrem Wiener Atelier und im Waldviertel.Insbesondere im Getreidespeicher ihres Bauernhofs im Waldviertel findet sie den idealen Ort um ihrer Leidenschaft nachzugehen. \nZur Vernissage wird ein Ausschnitt ihres umfangreichen Schaffen gezeigt. Unsere Senatorin Karin Frank wird ein biografisches Gespräch mit der Künstlerin führen. \nDonnerstag\, 7. November 2024Einlass 18h und Start 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf eindrucksvolle Werke in Bild\, Fotografie und Text. \n  \n \nHelga Pasch\, geb. 1939 in Wien\, führte an der Seite ihres Mannes ein wanderndes Leben: Straßburg\, Belgrad\, Tunis\, Prag und Rom– dazwischen immer wieder obligatorische Wiener Jahre.Spurenfunde dieses Lebens transkribierte sie.Helga Pasch blieb eine „Lyrische“:Verwobenes\, Verflochtenes – offene Strukturen.Öl auf Leinwand\, Aquarelle\, Zeichnungen\, Fotografien\, weitergezeichnete „erweiterte Fotografien“\, Collagen\, Objekte.Die Arbeiten sind zum größten Teil abstrakt.„Ihre Bilder sind sensible Schöpfungen von kraftvoller\, emotionaler Substanz“ sagte Carlo Belli\, (Kandinsky‘s Kritiker und Freund) anläßlich der Rom-Ausstellung 1987.„Intensität\, innere Einheit und gestalterische Vielseitigkeit“ schrieb Pia Maria Plechl anläßlich der Ausstellung im Unteren Belvedere 1988.„ein unbändiges Verlangen nach künstlerischem Ausdruck“ erkannte Sophie El Goulli nach den beiden Ausstellungen in Karthago. \nhttps://kulturvereinigung.at/wp-admin/themes.php \n  \n  \nPräsenz in Sammlungen : \nErzbischöfliches Dom-und DiözesanmuseumÖsterreichische Galerie BelvedereHistorisches Museum der Stadt WienSammlung Rudolf LeopoldÖsterreichischer WirtschaftsbundDonauchemieRechtsanwaltskammertagPrivate Sammler \n  \nAusstellungen: \n1981 Wien – Galerie Wien: „Prager Spuren“1987 Rom – Österreichisches Kulturinstitut: „Siegel“1988 Wien – Unteres Belvedere: „Tiefenschärfen“1990 Tunis – Espace Sophonisbe Carthage: „Consequences“1991 Tunis – Espace Sophonisbe Carthage: „Transition“1993 Wien – Galerie am Stubentor1994 Wien – Erzbischöfliches Dom- und Diözesanmuseum1995 Wien – Hotel Hilton1995 Brünn – Augustinerkloster: „Christliche Kunst“ Wien und Brünn\, Gemeinschaftsausstellung1996 Wien – Pfarre Lichtental: „Lumen“1996 Wien – Bull-Schöner: „Metapher“1997 Wien – Anna-Maria Merlitschek: Ausstellung ihrer Sammlung von Bildern der Künstlerin1997 Albrechtsberg N.Ö.- Eröffnung der Kulturhalle1997 Wien – Kleiner Bischofshof1997 Wien – Galerie Lehar „feuerfest“1998 Wien – Kleiner Bischofshof1998 Wien – Politische Akademie : Ölbilder und Fundstücke zum „Tagebuch der Anne Frank“1999 Wien – 250. Sonderausstellung des Historischen Wien Museums im Otto Wagner-Pavillon am Karlsplatz: „Reichweite“1999 Wien – Raiffeisenlandesbank – „Herbst-Zeitloses“2000 Wien – Gabriele Friedberg : Ölbilder und erweiterte Fotografie2001 Feldkirch – Galerie Peithner-Lichtenfels: Ölbilder und Photobearbeitungen2001 Wien – Galerie Akum: „Neue Arbeiten von Helga Pasch“2004 – 2012 Wien – ständige Ausstellung von 24 Arbeiten in den Räumen des Österreichischen Rechtsanwaltskammertags2013 Schloss Ottenstein\, Waldviertel:abstrakte Ölbilder2010 – 2024 Teilnahme an den Tagen der „ NÖ Offenen Ateliers“2014 Wien – Kunstraum Ringstraßengalerien Hubert Thurnhofer „Parallelaktion“2014 Wien – Galerie Metropol Alfred Kolhammer – Ölbilder und „Sekundenbilder“2014 St. Pölten Haus 2.1- Jahresausstellung von Werken der Künstlerin2016 Viva Art Gallery Wien Operngasse unter Patronanz des Vienna UNESCO Clubs2017 Burg Hardegg Burgkapelle „Kreuze“ (Bilder)Barbara Magdalena Neuhäuser (Skulpturen)\, kuratiert von Gräfin Francesca Pilati und Robert Pobitschka2018 Stift Zwettl – romanisches Dormitorium „Kreuze“ Helga Pasch : Ölbilder und Fotografien\, Barbara M. Neuhäuser : Skulpturen und Bodenobjekte. \n  \n  \n\n \nDr. Karin Frank\, Senatorin der ÖKV\n  \n  \n  \nDie Ausstellung ist von Donnerstag\, 7. November 2024 bis Donnerstag\, 20. März 2025 in den Räumen der ÖKV gegen vorheriger Absprache für Interessierte geöffnet. \nMit der Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos\, Video- und Audioaufzeichnungen durch die Veranstalter oder von ihnen beauftragten Personen zu\, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Prager Spuren _ Kafka und sein Prager Kreis _ Helga Pasch\, Alexander Gheorghiu und Karin Frank
DESCRIPTION:Prager Spuren _ Kafka und sein Prager Kreis\nEin gemeinsames Schicksal hat die Stadt und ihre Bewohner untrennbar miteinander verbunden. Prag und seine Menschen behausen dieselben Träume undihre Enttäuschung bricht aus geborstenen Mauern. Die winterliche Stadt trägt Schnee und Raureif leicht wie filigranen Schmuck.Im Sommer liegt sie sanft in warmen Wänden und legt ihre Wangen an den kühlen Fluss.Das Wesen von Prag ist pastellfarben\, andeutend im Wissen um die Vielfalt seiner Schattierungen. Grelles Licht und sattbunte Parolen wirken fremd indieser Stadt und erschreckend wie Panzer in Blumenbeeten. Aus mattem Gold gewebte Träume verschleiern die Erinnerung.Im Frühling\, dem nie gehaltenen Versprechen\, birgt die Stadt ihre Liebenden wie ein Herz die guten Worte.  _ Helga Pasch _ \n  \nHelga Pasch führte an der Seite ihres Mannes\, dem österreichischen Botschafter Hans Pasch\, ein wanderndes Leben: Straßburg\, Belgrad\, Tunis\, Prag und Rom.Insbesondere Prag ist eine wichtige Stationen ihres künstlerischen Lebens. Aus dieser Zeit bringt sie uns Texte\, Fotos und Bilder. Unsere Senatorin Karin Frank wird ausgewählte Texte lesen. \n  \nEs erwartet uns eine kafkaesker musikalischer Zeitsprung. Alexander Gheorghiu spielt virtuose Variationen über Blackbird von Paul Mc Cartney und John Lennon auf der Violine. Hätte Nicolo Paganini die Beatles gekannt\, hätte es vielleicht so geklungen 😉 \nMontag\, 11. November 2024Einlass 18h und Start 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf Fotos und Bilder von Helga Pasch und Texte von Franz Kafka und seinem Prager Kreis. \n  \n \nHelga Pasch\, geb. 1939 in Wien\, führte an der Seite ihres Mannes ein wanderndes Leben: Straßburg\, Belgrad\, Tunis\, Prag und Rom – dazwischen immer wieder obligatorische Wiener Jahre.Spurenfunde dieses Lebens transkribierte sie.Helga Pasch blieb eine „Lyrische“:Verwobenes\, Verflochtenes – offene Strukturen.Öl auf Leinwand\, Aquarelle\, Zeichnungen\, Fotografien\, weitergezeichnete („erweiterte Fotografien)\, Collagen\, Objekte. \n \n \n \nMag. Alexander Gheorghiu\, Konzertmeister des Tonkünstler Orchesters Niederösterreich\n \nInformatiaonen zu Alexander Gheorghiu\n \n\n \n\n\n\n \nDr. Karin Frank\, Senatorin der ÖKV\n\nDie Ausstellung von Helga Pasch ist von Donnerstag\, 7. November 2024 bis 20. Februar 2025 in den Räumen der ÖKV für interessierte und vorangemeldete Besucherinnen und Besucher offen.Terminvereinbarung bitte unter (1) 512 79 32 bei Frau Birgit Dörfl _ Mo\, Di\, Mi und Fr\, 8.00 – 13.00 Uhr! \nMit der Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos\, Video- und Audioaufzeichnungen durch die Veranstalter oder von ihnen beauftragten Personen zu\, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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LOCATION:ÖKV\, Hanuschgasse 3/4/1/1046 zweiter Hof\, Wien\, 1010
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SUMMARY:AUSGEBUCHT Rembrandt – Hoogstraten. Farbe und Illusion _ KHM
DESCRIPTION:Rembrandt – Hoogstraten. Farbe und Illusion _ KHM\nDonnerstag\, 14. November 2024  17:20Treffpunkt 17:10 nach der EingangsschleuseKunsthistorisches Museum WienMaria-Theresien-Platz\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf eine informative und begeisternde Führung mit Frau Dr. Friederike Forst-Battaglia. \nFür die Führung ersuchen wir um Überweisungvon Euro 10\,- auf das Konto \nÖsterreichische KulturvereinigungIBAN: AT06 3200 0000 0701 2784oder bar vor Ort einem ÖKV Team Mitglied zu übergeben!Danke! \nFür den Eintritt raten wir eine Jahreskarte zu kaufen! \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären.
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SUMMARY:Leseabend _ Tanja Schalling _ Die Sache mit dem Ottokar und andere Geschichten
DESCRIPTION:Leseabend _ Die Sache mit dem Ottokar und andere berührende Geschichten\nWilhelm Busch ist eine Frau _ Dem Bild vom „Schlimmen\, unfolgsamen Kind“\, welches vor knapp 200 Jahren mit Werken wie „Max und Moritz“ oder Heinricht Hoffmanns Struwwelpeter gezeichnet wurde und bis heute seinen Platz in der Literatur findet\, sagt die Österreichische Jungautorin und zweifache Mutter Tanja Schalling den Kampf an. \nIhre „Geschichte vom Ottokar“ ging über Nacht viral auf der Social Media Plattform TikTok\, mit unglaublichem Feedback und Rufen nach mehr. \nWir freuen uns auf Tanja Schalling\, den Ottokar und die anderen Geschichten\, die auch Gedichte sind;) \nMontag\, 25. November 2024Einlass 18h und Start 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \n„Es war Zeit\, einmal etwas klarzustellen.“ meint die 42-jährige Autorin. „Es ist nie die Schuld von Kindern\, wenn in Familiensystemen etwas nicht funktioniert. Meine Gedichte und Geschichten sind in unschuldige Kinderreime verpackt\, aber keinesfalls für Kinder gedacht. Viel mehr möchte ich dadurch Erwachsenen aufzeigen\, welche Auswirkungen ihr eigenes Verhalten und ihre Probleme auf ihre Kinder haben können. Ich möchte dazu anregen\, sich Hilfe zu holen. Man ist nie allein\, wenn man es zulässt.“ \nDie Gedichte sind vielschichtig und beinhalten tiefsitzende Wahrheiten\, die sich oft erst durch mehrfaches Hören oder Lesen enthüllen. „Ich habe bewusst auf Social Media veröffentlicht\, um die oft kritisch betrachteten Algorythmen dazu zu benutzen\, meine Geschichte vom Ottokar genau an die Menschen heranzutragen\, die einen Mehrwert davon haben.“ ergänzt die Autorin. \nMit eindeutigem Erfolg. Tausende dankbare Kommentare von betroffenen Eltern erreichen die talentierte Schreiberin mit der angenehmen Erzählstimme\, die auf ein Audiobuch hoffen lässt. Auch Lehrkräfte\, Psychologinnen und Psychologen sind begeistert und wollen das Werk mit Schulklassen und Patienten besprechen. Man darf gespannt sein\, was aus dieser Feder noch zu erwarten ist … \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \nTanja Schalling\, geb. 1982 in Wien\, zweifache Mutter\, hat vor 17 Jahren ihren gelernten Beruf als Film- und Fernsehredakteurin an den Nagel gehängt um sich als Fotografin selbstständig zu machen. Seit 2013 betreibt sie erfolgreich ihr eigenes Fotostudio in Baden bei Wien. 2020 erschien ihr erstes Buch „Die Sache mit dem Ottokar“ 2023 ihr zweites Buch „Siegfried“ im Juniek Verlag Hamburg.  \n@vallemarieart \n \nMit der Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos\, Video- und Audioaufzeichnungen durch die Veranstalter oder von ihnen beauftragten Personen zu\, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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