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SUMMARY:„The Oregon Trail“ ein Rad-Abenteuer
DESCRIPTION:Christian Prosl im Gespräch mit Franz Spilauer „The Oregon Trail“\nDer Oregon Trail war die Route auf der die Siedler\, in der Hoffnung auf ein besseres Leben um die Mitte des 19. Jahrhunderts Richtung Westen zogen. Franz Spilauer fuhr 1997 mit dem Mountenbike und dem Straßenrad auf den teils unauslöschlichen Spuren der Trails\, somit in 19 Tagen 3.700 km. \nMontag\, 13. November 202318:30  Filmvorführung „The Oregon Trail“ und im Anschluss biografisches Gespräch \nFranz Spilauer ist der erste Europäer\, der den Race Across America  _ von San Francisco nach Washington _  gewonnen hat. „Der schwerste Weg ist nicht der mit dem Fahrrad ins Ziel\, sondern der von zu Hause zum Fahrrad.“ \nWir freuen uns auf einen unterhaltsamen Abend mit Botschafter Christian Prosl und Franz Spilauer.  \n \n \nFranz Spilauer\, 1955. Fernsehtechniker\, Radsportgroßhändler\, Buchautor\, Organisator von Straßen-Rad und MTB Touren in den USA und Portugal. 19 Jahre im Leistungssport  1971-1989\, 10 Jahre in der Österreichischen Nationalmannschaft und mehr als 70 nationale und internationale Siege in der A/B Amateurklasse _höchste Klasse.1987 3. Platz  RAAM _ Race Across America von San Francisco nach Washington _ Rookie of the year als erster Europäer im Ziel _ 1988 1. Platz  RAAM _ Sieger- und Rekordzeit 9 Tage 7 Stunden 9 Minuten _ Schlafzeit 12-13 StundenBücher: Gerädert – 5070km nonstop\, RAAM  Sieg im härtesten Radrennen der Welt  und The Oregon Trail – Tränen Blut und Tod \n \nDr. Christian Prosl\, 1946. Jus- und Französischstudium in Wien. Postgraduate Studien am Institut de Hautes Etudes in Genf. 1973-77 Einsatz beim UN Entwicklungsprogramm UNDP (Burkina Faso\, Ruanda). 1977 Eintritt in das BMeiA. Verwendungen in London\, Washington\, Wien. 1991-95 Generalkonsul in Los Angeles; Abteilungsleiter für West- und Nordeuropa\, 1998-2002 Leiter der Rechts- und Konsularsektion. 2003-09 öst. Botschafter in Berlin\, 2009-11 in Washington. Publikationen über Studentengeschichte und Außenpolitik. \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Tagung _ Künstlerische Praxen der Vergegenwärtigung _ Institut für Germanistik Uni Klagenfurt und IÖK
DESCRIPTION: \nGerade\, um das Empfinden des Lebens wiederherzustellen\, um die Dinge zu fühlen\, um den Stein steinern zu machen\, existiert das\, was man Kunst nennt. Ziel der Kunst ist es\, ein Empfinden des Gegenstands zu vermitteln\, als Sehen\, und nicht als Wiedererkennen; das Verfahren der Kunst ist das Verfahren der ›Verfremdung‹ der Dinge und das Verfahren der erschwerten Form\, ein Verfahren\, das die Schwierigkeit und Länge der Wahrnehmung steigert\, denn der Wahrnehmungsprozeß ist in der Kunst Selbstzweck und muß verlängert werden; die Kunst ist ein Mittel\, das Machen einer Sache zu erleben; das Gemachte hingegen ist in der Kunst unwichtig. Šklovskij 1969\, 15\n62. St. Pöltner Literaturtagung\n\n\n\nDonnerstag\, 16. November ab 12hundFreitag\, 17. November 2023 9h bis 21hBildungshaus St. Hippolyt\, St. Pölten / Niederösterreich \n\nTagungsgebühr Euro 120\,- mit Unterkunft und VerpflegungRegiebeitrag Euro 20\,- bei Selbstversorgung \n\nInformationen und Anmeldung:Birgit Dörfl\, Institut für Österreichkunde Tel./Fax: *43/1/512 79 32\,E-Mail: ioek.wirtschaftsgeschichte@univie.ac.at \nVeranstalter: Institut für Germanistik\, Abt. für Fachdidaktik\, Universität Klagenfurt in Zusammenarbeit mit dem Institut für Österreichkunde Wissenschaftliche Leitung: Nicola Mitterer\, Hajnalka Nagy\, beide Universität Klagenfurt\, und Dieter Merlin\, Universität Wien \n\n\n  \n\n\n\n\nPROGRAMM\nDonnerstag\, 16. November 2023 ab 12h Anreise und Registrierung \n13:00  Vergegenwärtigung in Literatur\, Medien und Unterricht _ Nicola Mitterer\, Hajnalka Nagy _Universität Klagenfurt\, Dieter Merlin _Universität Wien13.30  Gegenwärtigkeit. Annäherungen aus der Sicht der Philosophie Volker Munz\, Martin Weiß _Universität Klagenfurt14:30  Wildnis Schreiben. Vergegenwärtigung im Nature Writing und in Adalbert Stifters „Der Hochwald“ Jan Röhnert _Technische Universität Braunschweig15:30  Bilder von Anderen im Roman „Gehen\, ging\, gegangen“ und in seiner literaturdidaktischen Rezeption  Nicole Masanek _Universität Trier16:30  Pause17:00  Erinnerungstexte in der poetischen Mündlichkeit des Spoken Word als Movens der Selbstverortung  Petra Anders _ Humboldt-Universität zu Berlin)18:00  Abendessen19:00  Lesung mit Jan Röhnert \n\n\n \n\n\nFreitag\, 17. November 2023 \n9:30  Zeit ist eine Blume. Zeit und Zeitphänomene in der (erzählenden) Sachliteratur für Kinder und Jugendliche  Marlene Zöhrer _PH Steiermark10:30  Pause11:00  Langsame Bilder(Bücher) – verbale und ästhetische Zugänge zu ausgewählten Bilderbüchern Bettina Uhlig _ Universität Hildesheim\, Gabriele Lieber _ Fachhochschule Nordwestschweiz12:00  Mittagessen13:30  Unsterbliche Medusa. Intermediale Vergegenwärtigungen einer mythologischen Frauenfigur. Sabrina Gärtner _ Universität Klagenfurt14:30  Verkörperte Vergegenwärtigung: Das Theater als Medium der (Ko-)Präsenz  Romana Weiershausen _ Universität des Saarlandes 15:30  Pause16:00  Bildphänomenologie und Filmbildung Bettina Henzler _ Universität Bremen17:30  Abendessen19:00  Filmgespräch zu HIGH LIFE von Claire Denis _ Moderation Dieter Merlin\, Universität Wien \n\n\n\n\n\n\n„Vergegenwärtigung“ soll in dieser Tagung in unterschiedlichen Bedeutungsdimensionen des Wortes relevant werden. Einerseits ist damit eine erhöhte „Aufmerksamkeit für den gegenwärtigen Moment“ (Marc Brookhuis) gemeint – eine Fähigkeit\, die im schnelllebigen und hektischen Alltag immer mehr verlorenzugehen schein. Während man sich als Erwachsener nur mühsam einen Zugang zum Augenblick erschließen muss\, wird gerade Kindern und Jugendlichen oft nachgesagt\, sie würden von Natur aus nur im Jetzt leben\, denn sie müssten unsere kulturalisierte Zeitstruktur überhaupt erst erlernen. Literatur und Kunst mit ihren ästhetischen Verfahren der Verlangsamung\, der Versinnbildlichung und der Desautomatisierung und somit Intensivierung der Wahrnehmung haben jedoch das Potential\, unmittelbares Erleben und die eigene Gegenwärtigkeit sichtbar und auch sinnhaft werden zu lassen. Andererseits verstehen wir unter Vergegenwärtigung gerade auch eine Art Gegenbewegung\, nämlich die Reflexion über bereits Erfahrens und Vergangenes\, die dem Subjekt erlaubt\, sich selbst nicht nur im Hier und Jetzt\, sondern eben in einer individuell erlebten\, aber auch kollektiv gerahmten Vergangenheit zu verorten und sich der Gewordenheit der jeweiligen Gegenwart bewusst zu werden. \nDie Tagung fragt in diesem Sinne danach\, wie Prozesse des Wahrnehmens\, Erlebens und Erinnerns im Modus des Literarischen (bzw. Medienästhetischen) greif- und sichtbar gemacht werden können. Dies betrifft ohne Zweifel poetologische Bausteine und Verfahren aus erzählenden\, lyrischen und dramatischen Textsorten\, wobei im Kontext der hier entwickelten Fragestellungen vor allem deren spezifisches Zusammenwirken – jenseits der traditionellen Gattungsgrenzen – von Interesse und Belang sein dürfte. Gerade im Vergleich der Literatur mit anderen bildbasierten Medien wie Film oder Text-Bild- Narrativen erscheint die Frage nach der besonderen Leistungsfähigkeit der Literatur und deren Sprachlichkeit interessant. So tun sich im Kontext dieser Fragerichtungen auch literatur- und mediengeschichtliche Perspektiven auf. \nLiteraturMarc Brookhuis (2017): Mindfulness: Aufmerksamkeit für den gegenwärtigen Moment. Independently published.Viktor Šklovskij (1969): Die Kunst als Verfahren. In: Texte der russischen Formalisten. Band I: Texte zur allgemeinen Literaturtheorie und zur Theorie der Prosa. Herausgegeben von Jurij Striedter. München\, S. 2-35. \n\n\n\nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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LOCATION:St. Hippolyt in St. Pöten\, Eybnerstraße 5\, St. Pölten\, Niederösterreich\, 3100\, Österreich
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SUMMARY:Buchpräsentation "Die befreite Sphinx"
DESCRIPTION:Univ. Prof. Alois Woldan aus Salzburg und Frau Prof. Alla Paslawska aus Lemberg präsentieren das Buch „Die befreite Sphinx“\, ein literarisches Projekt einer langjährigen österreichisch-ukrainischen Zusammenarbeit\, mit dem Österreichischen Kooperationsbüro in Lemberg.Die Präsentation wird Andreas Wenninger moderieren und das 1998 gegründete Kooperationsbüro vorstellen _ seit 2010 OeAD-Kooperationsbüro Lemberg. Im Anschluss an die Buchvorstellung laden wir anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums zu einem Umtrunk und einem kleinen Buffet ein. \nMontag\, 20. November 2023 18:30Buchpräsentation „Die befreite Sphinx“ und 25 Jahre OeAD-Kooperationsbüro in LembergHanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf Prof. Alla Paslawska\, Prof. Alois Woldan und Andreas Wenninger. \nUniv. Prof. Dr. Alla PaslawskaStudium an der Fakultät für Fremdsprachen der Universität Lwiw; Fach: Germanistik\, Ivan-Franko-Leistungsstipendium; Promotionsstipendium am Lehrstuhl für Deutsche Philologie der Universität Lwiw und Promotion 1989 in GermanistikWiss. Assistentin\, Dozentin\, Professor am Lehrstuhl für Deutsche Philologie der Universität Lwiw; Universität Tübingen\, Max-Planck-Institut für Psycholinguistik; OeAD- und DAAD-Stipendien und Forschungsaufenthalte; Gastprofessur an der Universität Potsdam und habilitiert 2005 in Allgemeiner Sprachwissenschaft an der Taras-Schewtschenko-Universität KyjiwPräsidentin des Ukrainischen Deutschlehrer- und Germanistenverbandes; Chefredakteurin der Zeitschrift „Inozemna philologia“\, Lehrstuhlleiterin für Interkulturelle Kommunikation und Translationswissenschaft und Vorsitzende des Promotionsausschusses für die Verleihung des Dr. phil. der Philologischen Fakultät der Iwan-Franko-Universität Lwiw \nUniv. Prof. Mag. Dr. Alois WoldanStudium der Theologie\, Slawistik und Komparatistik\, Uni Innsbruck und Magisterium 1978 der Selbständig-Religionspädagogischen StudienrichtungStipendiat an der Universität Voronež / UdSSR\, Österr. Lektor am Institut Inostrannych Jazykov\, Moskau und Promotion 1982 zum Dr. phil (Slawistik/Komparatistik)Universitätsassistent am Institut für Slawistik der Universität Salzburg\, Österreichischer Lektor an der Universität Wrocław\, Polen und Habilitation 1995Professor für „Ost- u. Mitteleuropa-Studien“ an der Universität Passau und 2005 – 2020 Professor für Slawische Literaturen an der Universität Wien \n  \nMMag. Andreas Wenninger\, MAS leitet das Österreichische Kooperationsbüro in Lemberg seit Oktober 2000 _seit 2010 OeAD-Kooperationsbüro Lemberg. Seit dem Beginn der russischen Invasion in der Ukraine im Februar 2022 koordiniert er die Arbeit des Kooperationsbüros von Wien aus\, wo er auf Einladung des Österreichischen Außenministeriums das Ukraine Office Austria an der Sektion für Internationale Kulturangelegenheiten leitet und sich für die Aufrechterhaltung der bilateralen Kulturbeziehungen der Ukraine und Österreichs während des Krieges einsetzt. Unter seiner Leitung konnten in den vergangenen 20 Jahren zahlreiche Publikationen veröffentlicht werden\, die aus der Zusammenarbeit österreichischer und ukrainischer Wissenschaftler:innen und Kulturschaffender hervorgegangen sind. \nDie Buchpräsentation findet in Zusammenarbeit mit dem OeAD-Kooperationsbüro Lemberg\, dem Ukraine Office Austria im BMeiA\, der Österreichisch-Ukrainischen Gesellschaft (ÖUG) in Wien und dem Lehrstuhl für Interkulturelle Kommunikation und Übersetzung der Nationalen Iwan-Franko-Universität in Lemberg statt.​ \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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