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SUMMARY:Der Klang der Monarchie. Eine musikalische Geschichte des Habsburgerreiches. ÖGM _ Philipp Ther und Barbara Boisits _ Dienstag\, 12. Mai 2026 18h
DESCRIPTION:Der Klang der Monarchie.\nEine musikalische Geschichte des Habsburgerreiches.\neine Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für Musik\, unsere Nachbarn im 4. Stock \n\n\n\n  \nWir freuen uns die Einladung zur BUCHPRÄSENTATION mit MUSIKBEISPIELEN weiterzuleiten. \n\n\nBarbara Boisits von der Österreichische Akademie der Wissenschaften wird das Gespräch mit dem Autor Philipp Ther von der Uni Wien führen. \n\n\n\n\n\nDienstag\, 12. Mai 2026 Start 18hHanuschgasse 3/4/ 4. Stock\, zweiter Hof\, 1010 WienAchtung 4. Stock _  Lift: Stiege 4\, links in der Einfahrt! \n\n\n\n\n  \n \nBarbara Boisits ist 1961 in Kapfenberg geboren. Nach einem Studium der Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Graz war sie sowohl an der Kunstuniversität Graz in verschiedenen Bereichen forschend tätig (Alte Musik\, Kirchenmusik\, Archivaufbau) als auch an der Karl-Franzens-Universität Graz Mitarbeiterin am FWF-Spezialforschungsbereich Moderne – Wien und Zentraleuropa um 1900(Promotion 1996). Danach war sie Mitarbeiterin der Kommission für Musikforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften / ÖAW (Projekte Österreichisches Musiklexikon sowie Musik – Identität – Raummit Schnittstellen u.a. zur Revolution 1848) und in den verschiedenen Phasen dieser Einrichtung leitend tätig\, zuletzt seit 2020 als Leiterin der Abteilung Musikwissenschaft des ACDH der ÖAW. \nZudem zahlreiche Gastprofessuren und Lehraufträge (Habilitation 2008) sowie herausgeberische (Österreichisches Musiklexikon\, Musicologica Austriaca\, Enzyklopädie MGG u.a.) und organisatorische Tätigkeiten (Vizerektorin der Kunstuniversität Graz\, Vizepräsidentin der Int. Mahler-Gesellschaft u.v.a.). \n  \n \nPhilipp Ther \, geb. 1967\, ist Professor für Geschichte Ostmitteleuropas an der Universität Wien\, wo er auch das Research Center for the History of Transformations (RECET) gegründet hat. Neben seinen Schwerpunkten in der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte befasst er sich mit Musikgeschichte im 19. und 20. Jh. Zu seinen Publikationen in diesem Bereich gehört das neue Buch Der Klang der Monarchie. Eine musikalische Geschichte des Habsburgerreiches (Suhrkamp\, 2025) sowie Center Stage: Operatic Culture and Nation Building in 19th Century Central Europe (2014; tschechisch 2008). Für sein vielfach übersetztes Buch Die neue Ordnung auf dem alten Kontinent. Eine Geschichte des neoliberalen Europawurde er 2015 mit dem Sachbuchpreis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. 2017 erschien Die Außenseiter. Flucht\, Flüchtlinge und Integration im modernen Europa\, 2019 ebenfalls bei Suhrkamp Das andere Ende der Geschichte. Über die große Transformation. Im gleichen Jahr wurde ihm der Wittgenstein-Preis verliehen\, die höchste wissenschaftliche Auszeichnung in Österreich. \n  \n \n\n\n\n\n„ ́Der Klang der Monarchie. Eine musikalische Geschichte des Habsburgerreiches ́.“ \n\n\n\n\nDie  Habsburger-\, später multinationale k.u.k.-Monarchie stieg seit dem späten 18. Jahrhundert im Konzert der Großmächte unaufhaltsam ab und stand intern vor tiefen Zerreißproben. Doch die Habsburger rappelten sich immer wieder auf\, überstanden Napoleon\, einen Staatsbankrott\, die Revolution von 1848 sowie die Niederlagen gegen Italien und Preußen. Haydn\, Mozart und Beethoven hielten das weite Reich ebenso zusammen wie seine Walzerkönige\, Operettenfürsten und Militärkapellmeister. Der »Habsburg-Pop« erreichte die Massen und wurde zu einem globalen Exportartikel. Das Habsburgerreich hummte und summte\, sang und tanzte\, wirbelte und trommelte und ging erst unter\, als seine musikalischen Mittel im Großen Krieg versagten. \n  \n\n\n\n\nSuhrkamp Verlag\, Berlin 2025.Der Autor im Gespräch mit Barbara Boisits (Österreichische Akademie der Wissenschaften). Mit Musikbeispielen. \n\n\n\n  \n\n\n\nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:KI als Herausforderung für Demokratie: Warum Digitale Selbstbestimmung essentiell ist für die Zukunft _ Gabriel Grill _ 27. April 2026
DESCRIPTION:KI als Herausforderung für Demokratie:Warum ist Digitale Selbstbestimmung essentiell für die Zukunft?\nViele nutzen KI-Produkte immer mehr in ihrem Alltag\, sei es als Ersatz für die Google-Suche oder um Inhalte zu generieren. Doch wenn immer mehr Verantwortung und Tätigkeiten an private Technologien auslagert werden\, entstehen auch Abhängigkeiten\, die zu Problemen werden können. \nDas Streben nach Monopolisierung ist nichts neues in der Tech-Branche\, jedoch nimmt es bei den KI-Unternehmen eine neue Dimension an. Sie versuchen eine universelle Wissensbasis für alles zu werden und versprechen eine Automatisierung von Arbeit und Entscheidungen. \nDementsprechend braucht es eine öffentliche Debatte über die Zukunft mit KI-Technologien zu: Welche Werte sie widerspiegeln sollen? Wer Verantwortung über Resultate und Handlungen übernimmt?Wie Monopole vermieden werden können?Wenn immer mehr Menschen ihre Information zu Gesellschaft und politischen Debatten von KI-Produkten bekommen\, kann dies den demokratischen Diskurs untergraben und zu problematischer Machtkonzentration führen. \nZiel dieses Diskussionsabends ist es die Logik und Werte der momentanen KI-Systeme besser zu versehen\, ihre Chancen und Risken zu beleuchten\, und über Handlungsmöglichkeiten zu reflektieren\, um demokratische Prozesse und digital Selbstbestimmung zu stärken. \nMontag\, 27. April 2026Einlass 18h und Start 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf einen informativen und diskursiven Abend mitDI Gabriel Grill\, PhD. \n  \n \nDI Gabriel Grill\, PhD\, geb. in Wien\, forscht derzeit zu KI und Digitaler Souveränität an der Interdisciplinary Transformation University Austria (IT:U) als Teil der Human Rights and Technology Gruppe und ist Gastforscher an der TU Delft.Davor erwarb er ein Doktorat in Informationswissenschaft und Science and Technology Studies an der University of Michigan und einen Master in Logic and Computation an der TU Wien. Er hat an Forschungsinstituten gearbeitet\, wie den Österreichischen Akademien der Wissenschaft and dem National Institute of Informatics in Tokyo.Seine Publikationen zu Technologiepolitik und Folgenabschätzung behandeln Themen wie den AMS-Algorithmus\, digitale Überwachung auf Social Media\, und falsche Versprechen von generativer KI. Diese Forschung wurde zitiert in Policy-Dokumenten\, z.B. verschiedene Technologie Assessment Reports für Parlamente in Europa\, Berichten von NGOs\, z.B. Human Rights Watch\, Epicenter.Works und Coworker.org\, und Presseartikel\, z.B. Wired US\, Futurezone\, oder der Standard. \n  \n  \n \nAdd. Veranstaltungsfoto:Bart Fish & Power Tools of AI / https://betterimagesofai.org / https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ \n\n \n\n  \n  \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Wer sind wir? _ zur Identität Österreichs _ Franz Cede und Christian Prosl _ 13. April 2026
DESCRIPTION:Wer sind wir? _ zur Identität Österreichs\nEin interaktiver Abend mit reger Beteiligung des Publikums über die Identitätder Österreicher und Österreicherinnen in ihren gegenwärtigen Lebenswelten. \n  \nFranz Cede und Christian Prosl werden das umfangreiche Thema „Identität“ aus politischer\, historischer und kultureller Sicht einführen. \nGemeinsam versuchen wir im Anschluss möglichst ohne fixe Ideen\, ohne Vorurteile bzw. ohne Scheuklappen an das komplexe Thema heranzugehen und herauszufinden „Wer wir sind?“vgl. Buch von  Huntington: Who are we? \nWer sind wir?Wodurch sind wir bestimmt?Was hält uns zusammen?Welche Zukunft ergibt sich aus unserer Vergangenheit?Brauchen wir für die Lösungen Vergangenheit? \n  \n\nMontag\, 13. April 2026Einlass 18h und Start 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf Dr. Franz Cede und Dr. Christian Prosl. \nIm Anschluss gibt es Raum für persönliche Gespräche bei Wein\, Wasser und Gebäck. \nWir legen einen Fragebogen auf und unsere Gäste sind eingeladen am Ende der Veranstaltung ihn mitzunehmen!Wir freuen uns über zahlreiche zusätzliche Antworten 😉 \n\n\n  \n \nDr. Franz Cede\, 1945 geboren in Feldkirch\, Diplomat\, Politik- und RechtswissenschafterNach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Innsbruck (Dr. iur.) und einem Postgraduate  Studium an der Johns Hopkins University in Bologna und Washington (M.A.) wurde  Dr. Cede 1973 ins Außenministerium aufgenommen. In seiner Inlandsverwendung war Dr. Cede stets dem Völkerrechtsbüro zugeteilt\, dessen Leitung er von 1993 – 1999 innehatte. Im Ausland diente er an den diplomatischen und konsularischen Vertretungen Österreichs in Paris\, Rabat\, Kinshasa\, Los Angeles\, Moskau und Brüssel. Er war von 1985 -1988 österr. Botschafter in Kinshasa (heute DR Kongo)\, anschließend Generalkonsul in Los Angeles (1988- 1991)\, von 1999 – 2003 österr. Botschafter in Moskau und zuletzt Botschafter in Belgien und bei der NATO in Brüssel (2003 – 2007). \nDr. Cede ist Autor und Herausgeber einer Vielzahl von Publikationen im Bereich der Diplomatie und des Völkerrechts. Zusammen mit Botschafter Prosl hat er eine Kurzgeschichte der österr. Außenpolitik seit 1945 verfasst  und ist mit Botschafter Prosl Herausgeber eines Buches über die Rolle des Bundespräsidenten. Er hat an verschiedenen in- und ausländischen Universitäten unterrichtet\, darunter an der Diplomatischen Akademie\, der Universität Innsbruck\, an der Webster University \n  \n\n\nDr. Christian Prosl\, 1946 geboren in Eisenstadt\, Jus- und Französischstudium in Wien\, Postgraduate Studien am Institut de Hautes Etudes in Genf. 1973-77 Einsatz beim UN Entwicklungsprogramm UNDP (Burkina Faso\, Ruanda). 1977 Eintritt in das BMeiA. Verwendungen in London\, Washington\, Wien. 1991-95 Generalkonsul in Los Angeles; Abteilungsleiter für West- und Nordeuropa\, 1998-2002 Leiter der Rechts- und Konsularsektion. 2003-09 österreichischer Botschafter in Berlin\, 2009-11 in Washington. Publikationen über Studentengeschichte und Außenpolitik. \n\n\n  \n\n\n\nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n\n\n \n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Das Kriegstagebuch von Miss Alice Frith - August 1944 bis April 1945 _ Manfred Draudt und Andreas Weigl _ 23. März 2026
DESCRIPTION:Eine Engländerin in Wien:\nDas Kriegstagebuch von Miss Alice Frith\nAugust 1944 bis April 1945\n  \nWie übersteht man die tägliche Konfrontation mit Tod\, Zerstörung\, Gewalt\, Leid und Entbehrung?Der wegen seiner englisch-österreichischen Doppelperspektive einzigartige Augenzeugenbericht der Kriegsereignisse lässt die erstaunliche Resilienz der Verfasserin Alice Frith erahnen.Ihre traumatischen Erlebnisse bewältigt sie u.a. mit englischem Humor\, der Distanz zu den Schrecken schafft und sie auch in schlimmsten Situationen nicht verlässt. \nSelbstlose Sorge um das Wohlergehen ihrer Lieben überwiegt bei Weitem die Furcht um ihr eigenes Leben. Ihre umfassende Empathie\, engen soziale Kontakte und der Fokus auf Lebenswichtiges und Positives bewahren sie zwar nicht vor Grauen und Gewalt\, doch tragen sie zu ihrem Überleben bei.(M. Draudt) \nMontag\, 23. März 2026Einlass 18h und Start 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf einen informativen und diskursiven Abend mit den Herausgeberna.o. Univ.Prof. Dr. Manfred Draudt und Univ. Doz. Dr. Andreas Weigl. \n  \n \na.o. Univ.Prof. i.R. Dr. Manfred Draudt hat von 1972 bis 2006 am Institut für Anglistik der Universität Wien gelehrt. Als anerkannter Shakespeare-Forscher verfasste er über 60 Aufsätze in vorwiegend internationalen Fachbüchern und -zeitschriften.Abgesehen von vier Büchern publizierte er Artikel zu Textforschung\, Biographie\, Theatergeschichte\, zur populären Literatur des 19. Jh.s\, dem englischen Drama des 20. Jh.s und zu Komparatistik.Er hielt zahlreiche Gastvorträge in vielen Ländern Europas sowie in Südafrika\, Ägypten\, Indien\, Japan und den U.S.A.\, war aber auch populärwissenschaftlich aktiv mit zahllosen Vorträgen u. a. für das VHS-Programm „University Meets Public“ und Programmheftbeiträgen. \n  \n \nUniv. Doz. Mag. Dr. rersocoec. Mag.phil. Andreas Weigl\, geboren 1961 in Wien\, hat Diplomstudien im Bereich Wirtschaftsinformatik\, Geschichte und Wirtschaftsgeschichte absolviert; er ist seit 2008 Gruppenleiter im Wiener Stadt- und Landesarchiv; 2019 wurde ihm der Viktor-Adler-Preis für Geschichte der sozialen Bewegungen zuerkannt. Als Univ. Doz. an der Universität Wien\, Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte hat er seit 2001 die Venia im Fach „Wirtschafts- und Sozialgeschichte“ inne. Neben zahlreichen facheinschlägigen Funktionen ist Andreas Weigl Vorsitzender des Österreichischen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung und Autor zahlreicher Fachbücher. \n  \nEine Engländerin in Wien:Das Kriegstagebuch von Miss Alice FrithAugust 1944 bis April 1945Eine zweisprachige kritische AusgabeManfred Draudt – Andreas Weigl (Hg./eds)2017 Studienverlag \n  \nMit der Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos\, Video- und Audioaufzeichnungen durch die Veranstalter oder von ihnen beauftragten Personen zu\, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen. \n  \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
URL:https://kulturvereinigung.at/event/das-kriegstagebuch-von-miss-alice-frith-_-august-1944-bis-april-1945-_-manfred-draudt-und-andreas-weigl-_-23-maerz-2026/
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SUMMARY:Zwei Bücher _ Diplomaten im Dialog _ Traumberuf Diplomation? _ ein Wandel?  _ 18. Mai 2026 18:30
DESCRIPTION:Zwei Bücher _ Diplomaten im Dialog _ Traumberuf Diplomation? _ ein Wandel?\n  \nDetails folgen! \nMontag\, 18. Mai 2026\nEinlass 18h und Start 18:30\nHanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf eine spannende Rund und vor allem auf einen spannenden Austausch. \nIm Anschluss gibt es Raum für persönliche Gespräche bei Wein\, Wasser und Gebäck. \n  \n  \nFotos folgen! \n  \n  \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären.
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SUMMARY:Gewalt im Bild _ visuelle Zugänge zu Leid und globalen Krisen _ Melina Sederl _ 9. März 2026
DESCRIPTION:Gewalt im Bild _ visuelle Zugänge zu Leid und globalen Krisen\nDie vielen Krisen unserer Zeit sind durch ihre mediale Verbreitung zu einem festen Bestandteil unseres Alltags geworden.Bilder prägen\, wie wir Leid wahrnehmen\, einordnen und bewerten. \n\nDie bewusste Dekonstruktion solcher Bilder eröffnet Räume für kritisches Denken\, Empathie und Perspektivenwechsel.Die Analyse von Darstellungen des Leidens kann so zu einem vertieften Verständnis globaler Zusammenhänge und ihrer (Un-)Sichtbarkeit beitragen. \nMelina Sederl verbindet theoretische Perspektiven mit Einblicken in ihre pädagogische Praxis mit jungen Erwachsenen. Ziel ist es\, Menschen zu stärken\, informiert\, emotional reflektiert und urteilsfähig zu handeln und damit demokratische Prozesse verantwortungsvoll mitzugestalten. Gerade angesichts der bedrückenden Thematik sollen so Perspektiven für eine hoffnungsvolle und friedliche Zukunft eröffnet werden. \nMontag\, 9. März 2026Einlass 18h und Start 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf einen informativen Abend mit Melina Sederl. \nIm Anschluss gibt es Raum für persönliche Gespräche bei Wein\, Wasser und Gebäck. \n\n  \n \n\nMelina Sederl\, MEd\, geb. 1999 in Neunkirchen NÖ. Sie hat Deutsch und Geschichte/Politische Bildung auf Lehramt studiert und arbeitet aktuell an einer Wiener Mittelschule.Sie sammelte Erfahrungen im politikdidaktischen Bereich beim Demokratiezentrum Wien\, wo sie bis zum Sommer Workshops zu demokratiepolitischen Themen an Schulen hielt.In ihrer Masterarbeit im Bereich der Deutschdidaktik beschäftigte sie sich intensiv mit Bildern des Leidens und ihrem Potenzial für Bildungsprozesse. \n  \n \nMag.a Karin Kohn\, geb. 1964 in Wien\, Kommunikationswissenschafterin\,Präsidentin der ÖKV \n  \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n\n\n \n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Europas Kunst kennt keine Grenzen\, eine fast politische Ansage.  Ein Besuch in der Kunst- und Wunderkammer des KHM _ Friederike Forst-Battaglia _ 5. März 2026  17:30
DESCRIPTION:Europas Kunst kennt keine Grenzen\, eine fast politische Ansage.\n \nHerzlich laden wir zu einem Besuch in die Kunst- und Wunderkammer des KHM ein. \nDonnerstag\, 5. März 2026  17:30Treffpunkt 17:15 nach der EingangsschleuseKunsthistorisches Museum WienMaria-Theresien-Platz\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf einen Rundgang mit Frau Dr. Friederike Forst-Battaglia. \nDas Museum hat am Donnerstag bis 21h geöffnet 😉 \nFür die Führung ersuchen wir um Überweisungvon Euro 10\,- auf das Konto \nÖsterreichische KulturvereinigungIBAN: AT06 3200 0000 0701 2784oder bar vor Ort einem ÖKV Team Mitglied zu übergeben!Danke! \nFür den Eintritt raten wir eine Jahreskarte bzw. eine Bundesmuseen Karte zu kaufen!\n  \n \nDr. Friederike Forst-Battaglia\, geb. in Graz\, Studium der Kunstgeschichte und Germanistik (Schwerpunkt österreichische Literatur) in Graz\, „Promotion „Sub auspiciis praesidentis“\, Studienaufenthalte in Poitiers und Dijon\, Frankreich. Referentin in der Abteilung für Ausstellungen und Film (Kultursektion des BM für auswärtige Angelegenheiten)\, Kulturattachée am österreichischen Kulturinstitut in Paris.Kunstvermittlerin am Kunsthistorischen Museum\, Vortragstätigkeit für die Volkshochschule Wieden\, die Diplomatische Akademie und Studierende der Universität Seattle\, USA. \n  \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
URL:https://kulturvereinigung.at/event/rundgang-im-khm-_-dr-friederike-forst-battaglia-_-19-februar-2026/
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SUMMARY:Theorie und Praxis der internationalen Beziehungen _ Wendelin Ettmayer und Karin Kohn _ 23. Februar 2026
DESCRIPTION:Theorie und Praxis der internationalen Beziehungen\n\n\n\n  \nWelche Ideen\, Gedanken und Ideologien haben die internationalen Beziehungen geprägt? \nWer waren die handelnden Personen _ Henry Kissinger und Zbigniew Brzezinski\,Samuel P. Huntingtons und Graham Allison _ und was ist aus ihnen geworden?Wendelin Ettmayer wird in diesem Zusammenhang auch auf Francis Fukuyama eingehen. \nWie war ihr Zugang zu den Menschenrechten? \nWie haben sich die Ideen\, Gedanken und Ideologien in der Praxis behauptet? \n  \n\n\n\nMontag\, 23. Februar 2026Beginn: 18:30\, Einlass ab 18hHanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \n  \nWir freuen uns auf eine profunde Analyse und einen regen Austauschmit Dr. Wendelin Ettmayer. \nDas Gespräch moderiert Mag. Karin Kohn. \n  \nArtikel zu Theorie und Praxis der internationalen Beziehungen \n  \n  \n \nDr. Wendelin Ettmayer\, geboren 1943; aufgewachsen in Neukirchen am Walde;  Akademisches Gymnasium Linz; Studien in den USA; am Institut d´Etudes politiques in Paris; Diplomatische Akademie Wien; 1969 Eintritt in den diplomatischen Dienst; von 1977-1993 Abgeordneter zum Nationalrat; ab 1994 österreichischer Botschafter in Finnland/Estland; Kanada/Jamaika; beim Europarat. \nwww.wendelinettmayer.at \nPublikationen: „Eine geteilte Welt- Machtpolitik und Wohlfahrtsdenken im 21. Jahrhundert“; „Alte Staaten- neue Welt; Stabilität und Wandel in den internationalen Beziehungen“; „Organized Anarchy\, the new World we live in“; „Etat nation ou Etat mondial u.a. \n  \n \nMag.a Karin Kohn\, geb. 1964 in Wien\, Kommunikationswissenschafterin\, Präsidentin der ÖKV \n  \nBei unseren Veranstaltungen werden Fotos\, Film- und Tonaufnahmen gemacht. Mit dem Besuch der Veranstaltung erklären Sie sich einverstanden\, dass diese Aufnahmen zu späteren Zwecken verwendet werden dürfen. \n  \n  \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Deutschland in der Systemkrise _ Karl Jurka und Michaela Löff _ 9. Februar 2026
DESCRIPTION:Deutschland in der Systemkrise\nEine politische Krise in Österreich belastet Österreich\, eine Krise in Deutschland wird zum Problem für ganz Europa. \nIst es wirklich nur eine Regierungskrise einer mäßig funktionierenden Koalition oder ist das politische und wirtschaftliche System Deutschlands dabei\, aus den Fugen zu geraten? \nKarl Jurka analysiert die aktuelle politische Lage in Deutschland und Europa.\nWird es gelingen\, Deutschland und damit Europa wieder voran zu bringen? \nMontag\, 9. Februar 2026\nEinlass 18h und Start 18:30\nHanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf einen informativen Abend mit Prof. Dr. Karl Jurka und Mag.a Michaela Löff. \nIm Anschluss gibt es Raum für persönliche Gespräche bei Wein\, Wasser und Gebäck. \n  \n \nProfessor Dr. Karl Jurka \, *1952 in Wien\, Seite 1997 strategischer Politikberater in Berlin und Paris. Spezialisiert auf internationale Politik und Kultur; hält an mehreren Universitäten Gastvorlesungen zur deutschen und zur europäischen Politik; publiziert zum politischen Lobbyismus. \n\n\n\nZuvor zehn Jahre Wahlkampfmanager der ÖVP 1980 – 1990; \nStudium der Rechtswissenschaften in Wien\, Promotion 1977\, Verleihung des Titels Professor 2005; seit 2020 Ambassador of the Vienna Philharmonic Orchestra. Kontakt: karl@karljurka.eu; www.karljurka.eu \n  \n\n\n\n \nMag.a Michaela Jana Löff\, geb. 1975 in Wien\, Studium der Rechtswissenschaften in Wien\, Juristin im Bundesministerium für Inneres. Ehem. Universitätsassistentin für Strafrecht an der Universität Wien. Autorin zahlreicher Publikationen zum österreichischen und tschechischen Recht. \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären.\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Dr. Barbara\, ein Leben für Nishtha. Biografisches Gespäch mit Barbara Nath-Wiser\, Shankar Nath und Jutta Stefan-Bastl _ 19. Jänner 2026
DESCRIPTION:Dr. Barbara\, ein Leben für Nishtha. \nÜber 30 Jahre engagiert sich Frau Nath-Wiser für Nishtha\, rural health education and environment Center in Kangra\, Himachal Pradesh Indien. \nEs erwarten uns visuelle Eindrücke und ein biografisches Gespräch am \nMontag\, 19. Jänner 2026Einlass 18h und Start 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf einen informativen Abend mit Dr. Barbara Nath-Wiser\,ihrem Sohn Shankar Nath und Botschafterin Dr. Jutta Stefan-Bastl. \n  \nNishtha ist ein Sanskrit Begriff _ niṣṭhā _ bedeutet im Kern: Vertrauen\, Hoffnung\, Hingabe\, Einsatzfreude\, Standfestigkeit\, Treue und tiefe Verwurzelung. \nAls spiritueller Begriff bezeichnet „niṣṭhā“ festes Vertrauen\, eine unerschütterliche Haltung\, starke Entschlossenheit\, ein uneingeschränktes Engagement\, Disziplin und den Zustand der Vollendung oder Reife.  \n  \n  \n \nDr. Barbara Nath-Wiser\, * 28. Februar 1949 in Linz\, studierte Medizin in Wien und emigrierte nach Abschluss ihres Studiums 1978 nach Indien\, ursprünglich um eine Yogaausbildung zu absolvieren. Dort lernte sie ihren Lehrer und späteren Ehemann Krishan Nath Baba kennen. \nNach ihrer Übersiedlung begann sie im Dorf ihres Mannes\, Sidhbari im Kangratal (Himachal Pradesh)\, medizinisch zu arbeiten. Aus dieser praktischen Arbeit für die lokale Bevölkerung entwickelte sich schrittweise das Nishtha – Rural Health\, Education and Environment Center. Das Zentrum verbindet schulmedizinische Versorgung mit ergänzenden Ansätzen wie Homöopathie\, Akupunktur und Ayurveda und richtet sich vor allem an die ländliche Bevölkerung der Region. \nIm Jahr 1986 nach dem Tod ihres Mannes entschied sich Barbara Nath-Wiser bewusst\, in Indien zu bleiben und ihre Arbeit fortzuführen. Durch ihre kontinuierliche Tätigkeit vor Ort verfügt sie heute über nahezu fünf Jahrzehnte unmittelbare Einblicke in das soziale\, medizinische und kulturelle Leben im ländlichen Indien. \nFür ihr langjähriges soziales Engagement wurde sie im Laufe der Jahre mehrfach ausgezeichnet\, unteranderem auch von der Republik Österreich. \n  \n  \n  \n  \nBild folgt \nDr. Jutta Stefan-Bastl\, geb. 26. September 1946 in Graz\, ist eine österreichische Diplomatin. Sie war österreichische Botschafterin in Slowenien\, Indien und Japan. Von 2002 bis 2007 war Jutta Stefan-Bastl Botschafterin in Indien mit zusätzlicher Akkreditierung in Bangladesch\, Bhutan\, Nepal\, den Malediven und Sri Lanka.  \n  \n \nMag. Shankar Nath wurde in Wien geboren und ist in Indien aufgewachsen. Dort absolvierte er seine Schulbildung und prägte früh ein tiefes Verständnis für die kulturellen\, sozialen und alltäglichen Realitäten des Landes. \nFür seine universitäre Ausbildung kehrte er später nach Wien zurück\, wo er Internationale Entwicklung sowie Soziale Ökologie studierte. \nSeit über 24 Jahren ist Shankar Nath als Reiseleiter und staatlich geprüfter Fremdenführer in Asien und Österreich tätig. Seine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Reisebegleitung\, kultureller Vermittlung und nachhaltigem Tourismus. sie ist geprägt von langjähriger Praxis\, regionaler Verankerung und interkultureller Erfahrung. \n  \n  \n  \nWeitere Informationen: \nhttps://nishtha-austria.com/ueber/ \nhttps://nishtha-hp.org/nishtha-trust/ \n  \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Neujahrsempfang und dritte Bücherentführung _ 15. Jänner 2026
DESCRIPTION:Neujahrsempfang und dritte Bücherentführung\nWir freuen uns am \nDonnerstag\, 15. Jänner 2026\nvon 18:00  bis 20h\nHanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nbei Wein und Gebäck das neue Jahr zu begrüßen\, in der ÖKV/IÖK Bibliothek zu schmökern\, Bücher gegen Spenden zu entführen und für 2026 Ideen zu sammeln. \nHerzlich willkommen sind auch Freundinnen\, Freunde und Verwandte 😉 \n  \nBeitragsbild gemalt von der Künstlerin Hera Samaneh Parizad \nMit der Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos\, Video- und Audioaufzeichnungen durch die Veranstalter oder von ihnen beauftragten Personen zu\, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Ausstellung DIE LINIE in der Heidi Horten Collection _ 15. Jänner 2026
DESCRIPTION:Führung durch die Ausstellung  DIE LINIE  \nBei unserem ersten Besuch im Jänner 2026 werden wir der Linie als grundlegendem Element der bildenden Kunst begegnen. \n„Die Linie erfährt viele Schicksale. Jedes davon erschafft eine bestimmte\, spezifische Welt – von schematischer Begrenzung bis zu unbegrenzter Ausdruckskraft. Diese Welten befreien die Linie immer mehr vom Instrument und führen zur völligen Freiheit des Ausdrucks.“ \nWassily Kandinsky\, Über die Linie (1919) \nDonnerstag\, 15. Jänner 2026 16:30hTreffpunkt 16:15 innen bei der Kassa Hanuschgasse 3 erster Hof\, 1010 Wien \nEuro 25\,-  für Eintritt und Führung und mögliche Spende 😉 \nbitte auf das KontoÖsterreichische KulturvereinigungIBAN: AT06 3200 0000 0701 2784BIC: RLNWATWWvorab überweisen oder bar einem ÖKV Team Mitglied zu übergeben.Vielen Dank! \nDIE LINIE  \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Wiener Wohngärten\, Wohnhöfe\, Dachgärten und Dachterassen der Zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts _ IÖK _ Eva Berger _ 14. Jänner 2026
DESCRIPTION:Neue Gärten in einer neuen Zeit. \nWiener Wohngärten\, Wohnhöfe\, Dachgärten und Dachterassen der Zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts \n\n\n\n\nIn der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg setzen sich neue Formen der Gartengestaltung durch: die hausnahen Freiflächen von Gärten und Höfen sowie Flachdächer werden nun als erweitertes Wohnen im Freien\, als „Wohnzimmer“ im Freien geplant und genutzt. \nWiener Beispiele solcher Anlagen veranschaulichen den modernen Trend zum Genießen von Licht\, Luft und Sonne. \n\n\n\nMittwoch\, 14. Jänner 2026\, 18.00 Uhr\n1010 Wien\, Hanuschgasse 3/Stiege 4 (2. Hof)/1. Stock/Tür 1046 \nWir freuen uns auf einen interessanten Vortrag von Dr. Eva Berger mit viel Sonne;) \n\n\n\n  \n\n\nAo. Univ. Prof. i. R. Dr. Eva Berger\, geb. 1955\, Studium der Kunstgeschichte und Geschichte\, seit 1984 bis 2021 an der Technischen Universität Wien am Forschungsbereich Landschaftsplanung und Gartenkunst tätig\, seit 2001 habilitiert; Generalsekretärin der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten; \n\n\n\nForschungsschwerpunkte: österreichische Gartenkunst und Gartenkultur; zahlreiche Veröffentlichungen\, zuletzt: Flachdach\, Dachterrasse\, Dachgarten. Eine kleine Wiener Geschichte des Wohnens im Freien „zwischen Himmel und Erde“\, Wien- Köln-Weimar 2021 \n\n\n\n  \nDiese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Institut für Österreichkunde IÖK statt. \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären.\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Vorweihnachtliche Feier und zweite Bücherentführung _ 15. Dezember 2025
DESCRIPTION:Vorweihnachtliche Feier und zweite Bücherentführung\n  \nWir freuen uns am \nMontag\, 15. Dezember 2025von 16h  bis 21hHanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nbei Lebkuchen und Punsch das alte Jahr zu reflektieren\, in der ÖKV/IÖK Bibliothek zu schmökern\, Bücher gegen Spenden zu entführen und für 2026 Ideen zu sammeln. \nHerzlich willkommen sind auch Freundinnen\, Freunde und Verwandte 😉 \n  \nKalenderbild gemalt  von der Künstlerin Hera Samaneh Parizad \nMit der Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos\, Video- und Audioaufzeichnungen durch die Veranstalter oder von ihnen beauftragten Personen zu\, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:AUSGEBUCHT Zusätzliche Führung _ Michaelina Wautier _ Friederike Forst-Battaglia _ 4. Dezember 2025 KHM
DESCRIPTION:Wir freuen uns über das rege Interesse und das Kontingent ist wieder ausgeschöpft. \nEs ist nur mehr möglich teilzunehmen\, wenn jemand absagt 😉 \n \nFührung _ Michaelina Wautier\nWir freuen uns eine zusätzliche Führung anzubieten: \nDonnerstag\, 4. Dezember 2025  17:15Treffpunkt 17h nach der EingangsschleuseKunsthistorisches Museum WienMaria-Theresien-Platz\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf einen Rundgang mit Frau Dr. Friederike Forst-Battaglia. \nDas Museum hat am Donnerstag bis 21h geöffnet 😉 \nFür die Führung ersuchen wir um Überweisungvon Euro 10\,- auf das Konto \nÖsterreichische KulturvereinigungIBAN: AT06 3200 0000 0701 2784oder bar vor Ort einem ÖKV Team Mitglied zu übergeben!Danke! \nFür den Eintritt raten wir eine Jahreskarte bzw. eine Bundesmuseen Karte zu kaufen!\n  \n \nDr. Friederike Forst-Battaglia\, geb. in Graz\, Studium der Kunstgeschichte und Germanistik (Schwerpunkt österreichische Literatur) in Graz\, „Promotion „Sub auspiciis praesidentis“\, Studienaufenthalte in Poitiers und Dijon\, Frankreich. Referentin in der Abteilung für Ausstellungen und Film (Kultursektion des BM für auswärtige Angelegenheiten)\, Kulturattachée am österreichischen Kulturinstitut in Paris.Kunstvermittlerin am Kunsthistorischen Museum\, Vortragstätigkeit für die Volkshochschule Wieden\, die Diplomatische Akademie und Studierende der Universität Seattle\, USA. \n  \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären.
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SUMMARY:Tagung  BILD / POLITISCH / HANDELN _ IÖK _ 27. - 29. November 2025
DESCRIPTION:Tagung BILD / POLITISCH / HANDELN _ Institut für Österreichkunde\n  \n\n\n\n\nMit medialen Entwicklungen verändern und erweitern sich visuelle Politiken und politische Handlungsweisen mit Bildern rasant. Bildungsinstitutionen sind einmal mehr herausgefor- dert\, den Blick auf Bildmedien zu schärfen und den Umgang mit ihnen als wirkmächtige Instrumente zu schulen. Dabei geht es nicht allein um die Befähigung zur Rezeption von Bild- politiken aus Gegenwart und Vergangenheit\, sondern ebenso um Handlungsmacht für Inter- aktionen und Interventionen in unterschiedliche Politiken der Bilder. In transdisziplinärem Setting können kognitiv-analytische mit künstlerisch-aktionistischen Bildbegegnungen ermöglicht und Wege zu einer Bildungsaufgabe aufgezeigt werden\, die ästhetisch-literari- sche mit historisch-politischen Umgangsformen verschränken. Entsprechend ist die Ver- anstaltung als wissenschaftliche Tagung\, künstlerischer Aktionsraum und Bildungsveran- staltung konzipiert und adressiert Forscher:innen\, Politikinteressierte sowie Lernende und Lehrende verschiedener Institutionen. \nThematisch geht es bei dieser Veranstaltung um das unbewegte Bild und dessen politische Perspektivierung. Wie formen wir Wissen und Ziele in Bildern? Auf welche Weise lagern und bearbeiten wir sie? Wozu dient die Visualisierung? Und inwiefern handeln wir dabei politisch? Fassen wir die Macht der Bilder und also Bilder als politische Akteure ins Auge\, kann die Perspektive auf jene Akteure aus dem Blick geraten\, die mit ihren Bildern oder Visualisierungen Politik machen\, die politisch agieren\, eingreifen\, subversiv sind. Um die Handlungsdimension und mithin auch das demokratiepolitische Potenzial zu fokussieren\, stehen deshalb bei der Tagung die Kreation und Modifikation analoger Bildmedien im Mittelpunkt. Das Einzelbild ermöglicht entschleunigte und multiperspektivische Blickpunk- te sowie politische Interventionen und Reflexionen einer politischen Agency – es eignet sich also insbesondere für didaktische Fragestellungen sowohl im literarisch-ästhetischen als auch im historisch-politischen Vermittlungskontext. \nBei der Tagung wird das Politische auf drei Ebenen der Bildlichkeit betrachtet. Ausgangs- punkt bilden Bildpolitiken\, die im engeren politischen Kontext angewandt und mit konkreten Absichten und Zielen in Szene gesetzt werden. Spuren davon\, dies die zweite Ebene\, sind in Bildarchiven sichtbar und bieten als Bildungsaufgabe sowohl analytische als auch künstleri- sche Zugänge. Aus einer dritten Perspektive lassen sich Formen der politischen Agency auch in verschiedenen Formen der Bebilderung finden\, sowohl bei Konkretisationen von Leseakten\, bei Illustrationen von Texten wie auch bei der Visualisierung von Zahlenmaterial und Statis- tiken. \nUm sich dem Potenzial politischer Handlungsmöglichkeiten analytisch und produktiv annä- hern zu können\, wird das Programm von Wissenschafter:innen und Künstler:innen gleicher- maßen bespielt. Die Formate sind entsprechend vielfältig und reichen von Vorträgen und Diskussionen zu Workshops und Aktionen. \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDonnerstag\, 27. November ab 14hbisSamstag\, 29. November 2025 bis 13h \nBildungshaus St. Hippolyt\, St. Pölten / NiederösterreichEybnerstraße 53100 St. Pölten \n  \n\nTagungsgebühr Euro 220\,- mit Unterkunft und VerpflegungRegiebeitrag Euro 20\,- bei Selbstversorgung \n\nInformationen und Anmeldung:Birgit Dörfl\, Institut für Österreichkunde Tel./Fax: *43/1/512 79 32\,E-Mail: ioek.wirtschaftsgeschichte@univie.ac.at \n  \n\n\nKonzept von Thomas Hellmuth (Univ. Wien)\, Amália Kerekes (ELTE Budapest)\, Marion Löffler (Univ. Wien)\, Georg Spitaler (VGA)und Sabine Zelger (KPH Wien/Niederösterreich) \nOrganisation: Thomas Hellmuth und Sabine Zelger \n\n\n\n\n \nPROGRAMM\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSymposium _ BILD / POLITISCH / HANDELN _  IÖK Programm 2025 \n\n\n   \nMit der Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos\, Video- und Audioaufzeichnungen durch die Veranstalter oder von ihnen beauftragten Personen zu\, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen.
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LOCATION:Bildungshaus St. Hippolyt\, Eybnerstraße 5\, St. Pölten\, Niederösterreich\, 3100
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SUMMARY:Die Große Fuge _  Ludwig van Beethoven _ Wolfram Reichert _ 17. November 2025
DESCRIPTION:Die Große Fuge\nGewaltig\, seltsam krank – oder chinesisch für Streichquartett?\nDie späten Streichquartette Beethovens.Wahre Meilensteine in der Musikgeschichte.Ein Werk davon sticht aber nochmals daraus hervor: die große Fuge in B-Dur op. 133.Heute fällt es vielen schwer das Werk zu begreifen\, 1826 durfte man tatsächlich fragen\, ob der Meister schon umnachtet sei. \nWolfram Reichert studierte Musik am Konservatorium der Stadt Wien und an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst im Hauptfach Viola.Er hält Vorträge mit großer Freude. \nMontag\, 17. November 2025Einlass 18h und Start 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf einen informativen und musikalischen Abend mit Wolfram Reichert und Ludwig van Beethoven. \n  \n \n\nWolfram Reichert\, 56 Jahre\, hat am Konservatorium und an der Hochschule für Musik studiert. Er stammt aus einer musikalischen Familie\, sein Großonkel war der Gründer des Carintischen Sommers und Mitglied der Wiener Philharmoniker. Nach dem Studium folgte rege Orchestertätigkeit bevor er in der Wirtschaft selbständig tätig wurde. Seine Leidenschaft war und ist klassische Musik. \n\n  \n  \nMit der Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos\, Video- und Audioaufzeichnungen durch die Veranstalter oder von ihnen beauftragten Personen zu\, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Einladung zur Bücherentführung _ ÖKV und IÖK _ Samstag\, 15. November 2025 _ 10h bis 15h
DESCRIPTION:Anleitung zur Bücherentführung gegen Spenden von ÖKV und IÖK\nWir laden herzlich am \nSamstag\, 15. November 2024\n10h bis 15h\nHanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nzum Schmökern und zur Bücherentführung gegen Spenden ein 😉 \nEs besteht auch die Möglichkeit vor den regulären Montagsveranstaltungen etwas früher zu kommen und sich ausgewählte „Perlen“ auszusuchen 🙂\nWir sind ab 17h in den Räumlichkeiten. \nDas Institut für Österreichkunde und die Österreichische Kulturvereinigung freuen sich über viele Lesefreudige!
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SUMMARY:AUSGEBUCHT Führung _ Michaelina Wautier _ Friederike Forst-Battaglia _ KHM
DESCRIPTION: \nWir kümmern uns um einen zusätzlichen Termin und sobald alles organisiert ist\, verschicken wir einen Newsletter 😉\nVielen Dank für so viel Interesse!\n  \nDie Führung ist ausgebucht\, es sind nur mehr Plätze frei\, wenn sich jemand abmeldet.\n \nFührung _ Michaelina Wautier\n  \nDonnerstag\, 13. November 2025  17:15Treffpunkt 17h nach der EingangsschleuseKunsthistorisches Museum WienMaria-Theresien-Platz\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf einen Rundgang mit Frau Dr. Friederike Forst-Battaglia. \nDas Museum hat am Donnerstag bis 21h geöffnet 😉 \nFür die Führung ersuchen wir um Überweisungvon Euro 10\,- auf das Konto \nÖsterreichische KulturvereinigungIBAN: AT06 3200 0000 0701 2784oder bar vor Ort einem ÖKV Team Mitglied zu übergeben!Danke! \nFür den Eintritt raten wir eine Jahreskarte bzw. eine Bundesmuseen Karte zu kaufen!\n  \n \nDr. Friederike Forst-Battaglia\, geb. in Graz\, Studium der Kunstgeschichte und Germanistik (Schwerpunkt österreichische Literatur) in Graz\, „Promotion „Sub auspiciis praesidentis“\, Studienaufenthalte in Poitiers und Dijon\, Frankreich. Referentin in der Abteilung für Ausstellungen und Film (Kultursektion des BM für auswärtige Angelegenheiten)\, Kulturattachée am österreichischen Kulturinstitut in Paris.Kunstvermittlerin am Kunsthistorischen Museum\, Vortragstätigkeit für die Volkshochschule Wieden\, die Diplomatische Akademie und Studierende der Universität Seattle\, USA. \n  \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären.
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SUMMARY:„Bosnien und Herzegowina quo vadis?“ Ein ethnisch gespaltenes Land unter internationaler Beobachtung sucht eine friedvolle Zukunft. _ Jörg Hofreiter und Christian Prosl
DESCRIPTION:„Bosnien und Herzegowina quo vadis?“\nEin ethnisch gespaltenes Land unter internationaler Beobachtung sucht eine friedvolle Zukunft. \nMit 20 jähriger Tätigkeit als Honorarkonsul von Bosnien und Herzegowina und intensiver Vernetzung mit Land und Leuten\, als Gastprofessor an Universitäten auch mit der studierenden Jugend in engstem Kontakt\, spricht Jörg Hofreiter über die Entwicklung ihrer EU Beitrittsbemühungen. \nMontag\, 10. November 2025   18h EinlassStart 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf einen interessanten diskursiven Abend mit Dr. Jörg Hofreiter und Dr. Christian Prosl. \nIm Anschluss gibt es Raum für persönliche Gespräche bei Wein\, Wasser und Bäckereien. \n  \n \nDr.iur.et Mag.rer.soc.oec Jörg Hofreiter\, BA\,Honorarkonsul von Bosnien und Herzegowina in GrazGastvortragender an den Universitäten in Banja Luka und Bihać \n  \n \nDr. Christian Prosl\, 1946 geboren in Eisenstadt\, Jus- und Französischstudium in Wien\, Postgraduate Studien am Institut de Hautes Etudes in Genf. 1973-77 Einsatz beim UN Entwicklungsprogramm UNDP (Burkina Faso\, Ruanda). 1977 Eintritt in das BMeiA. Verwendungen in London\, Washington\, Wien. 1991-95 Generalkonsul in Los Angeles; Abteilungsleiter für West- und Nordeuropa\, 1998-2002 Leiter der Rechts- und Konsularsektion. 2003-09 österreichischer Botschafter in Berlin\, 2009-11 in Washington. Publikationen über Studentengeschichte und Außenpolitik. \nPolizei-Glossar_BKS \n  \nMit der Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos\, Video- und Audioaufzeichnungen durch die Veranstalter oder von ihnen beauftragten Personen zu\, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen. \n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Stärkende Kindheit für Frieden\, Demokratie und Menschenrechte _ Andreas Maislinger im Gespräch mit Christian Prosl und Karin Kohn
DESCRIPTION:Stärkende Kindheit für Frieden\, Demokratie und Menschenrechte\nWir freuen uns auf ein biografische Gespräch mit Andreas Maislinger. Neben Erzählungen und Erfahrungen aus einer reichhaltigen Lebensgeschichte werden gegenwärtige Gedanken bzw. Reflektionen besprochen. \nChristian Prosl und Karin Kohn werden das Gespräch führen. \nMontag\, 27. Oktober 2025   18h EinlassStart 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nAndres Maislinger beschreibt in seinem Buch Sichere Bildung seine Kindheit von 1955 bis 1970. Sicherere Bildung Buchcover Maislinger  \nZum vorab Hineinlesen: Buchblock_Maislinger \nWir freuen uns auf einen interessanten Abend. Im Anschluss an das Gespräch gibt es Raum für persönliche Gespräche bei Wein\, Wasser und Bäckereien. \n  \nFoto Maislinger \nDr. Andreas Maislinger\, geboren 1955 in St. Georgen bei Salzburg\, Politikwissenschafter\, Gründer der Braunauer Zeitgeschichte-Tage\, des Gedenkdienstes und des Österreichischen Auslandsdienstes. Zahlreiche Auszeichnungen\, darunter u.a. Lifetime Achievement Award der City of Los Angeles\, Karl-Renner-Preis der Stadt Wien\, Marietta und Friedrich Torberg-Medaille der Israelitischen Kultusgemeinde Wien und Chevalier de L´Ordrenational du Mérite der Französischen Republik. Andreas Maislinger lebt in Innsbruck. \n  \n\n\nDr. Christian Prosl\, 1946 geboren in Eisenstadt\, Jus- und Französischstudium in Wien\, Postgraduate Studien am Institut de Hautes Etudes in Genf. 1973-77 Einsatz beim UN Entwicklungsprogramm UNDP (Burkina Faso\, Ruanda). 1977 Eintritt in das BMeiA. Verwendungen in London\, Washington\, Wien. 1991-95 Generalkonsul in Los Angeles; Abteilungsleiter für West- und Nordeuropa\, 1998-2002 Leiter der Rechts- und Konsularsektion. 2003-09 österreichischer Botschafter in Berlin\, 2009-11 in Washington. Publikationen über Studentengeschichte und Außenpolitik. \n  \n \nMag.a Karin Kohn\, geb. 1964 in Wien\, Kommunikationswissenschafterin\, Präsidentin der ÖKV \n  \n\nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
URL:https://kulturvereinigung.at/event/staerkende-kindheit-fuer-frieden-demokratie-und-menschenrechte-_-andrea-maislinger/
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SUMMARY:Kulturausflug Tipp _ Offene Ateliers in Niederösterreich 18. & 19. Oktober 2025 _ Helga Pasch und Jolanda Richter
DESCRIPTION:Offene Ateliers in Niederösterreich\nDie Kunst des Handwerks – das Handwerk der Kunst\n\n\n  \nInsbesondere Helga Pasch\, eine langjährige Freundin der Österreichischen Kulturvereinigung\, und Jolanda Richter\, die wir auch mit ihren Bildern und Büchern bereits in unseren Räumlichkeiten begrüßen durften\, öffnen die Türen zu ihren Ateliers und freuen sich über zahlreichen Besuch. \n\n\n  \nHELGA PASCH in Kleinheinrichschlag 4\, 3613 Albrechtsberg an der kl. Krems \nSamstag\, 18. Oktober 2025   14:00 – 18:00Sonntag\, 19. Oktober 2025   10:00 – 18:00 \nMag.art. JOLANDA RICHTER in der Rehgartenstraße 18\, 3034 Maria Anzbach \nSamstag\, 18. Oktober 2025   14:00 – 18:00 \n  \n\n\nDie Künstlerinnen und Künstler sowie Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker in ganz Niederösterreich öffnen ihre Ateliers\, Werkstätten und Galerien.Es gibt viele weitere Möglichkeiten für einen Stopp. \nAlle teilnehmenden Kunstschaffenden und Details zur Veranstaltung sind auf der offiziellen Website: www.tdoa.at \n  \n\nDie Anmeldung erleichtert die kulinarische Planung für die Künstlerinnen 😉 bitte HP bzw JR angeben! Danke \n\n​\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Kulturausflug SOPRON mit Villa LENCK und Schloss NAGYCENK _ 18. Oktober 2025
DESCRIPTION:  \nDie Anmeldungen wurden Elite Tours übergeben 😉  \nEs hat sich ein Gruppe von 16 Personen gefunden und so wünschen wir eine schöne und informative Reise! \nHerzlichst das Team der ÖKV 29. September 2025 12h\n  \n  \n  \nSOPRON/ÖDENBURG mit Villa LENCK und Schloss SZÈCHENYI\n  \n  \nSopron mit seinen mittelalterlichen\, von gotischen und barocken Häusern gesäumten Gassen und malerischen Plätzen ist immer einen Besuch wert. \nNach der umfänglichen Renovierung des Wahrzeichens der Stadt\, dem Feuerturm\, wurde nun ein weiteres Juwel der Stadt saniert: die prunkvolle\, neoklassizistische Villa der Weinhändler-Familie Lenck aus 1892 Das schlossartige Gebäude wurde schon 1913 ein Museum. Seit 2020 ist es nun samt Wintergarten und Park endlich wieder zugänglich. Die Zuschauer erwartet eine ethnographische Sammlung\, die detailgetreue Rekonstruktion einer traditionellen Handwerksstätte und ein Einblick in das großbürgerliche Leben der Familie um 1890. \nErst seit dem Vorjahr ist wieder Schloss Széchenyi im nahe Sopron gelegenen Nagycenk zugänglich. Das prachtvoll restaurierte Schloss gehört zu den bedeutendsten Ungarns und war Sitz der für die Entwicklung der ungarischen Nation bedeutsamen Adelsfamilie Széchenyi – nahezu jede ungarische Stadt besitzt daher ihren Széchenyi-Platz. Im eleganten klassizistisch-barocken Schloss ist heute ein Museum eingerichtet\, das sich ganz dem Leben und Werk von István Széchenyi widmet. Der „größte Ungar“ (so Lajos Kossuth) führte Ungarn aus feudaler Rückständigkeit in die Moderne. Ort seines tragischen Selbstmords 1860 war Döbling. \nAb der Grenze gibt es eine Reiseleitung. \nSamstag\, 18. Oktober 2025Abfahrt: 07:30Operngasse 4\, 1010 vor dem Büro von Elite Tours \nKosten: € 115.-  für Mitglieder und Freude der Österreichischen Kulturvereinigung \nAnmeldeschluss: Freitag\, 26. September 2025 \nBei der Anmeldung bitte Name\, Emailadresse und Telefonnummer angeben! \nWir leiten die Daten an Elite Tours weiter. Elite Tours wird eine Buchungsbestätigung per Email mit Zahlungsinformationen an Sie/euch verschicken. \nWir danken unserem Kooperationspartner Elite Tours für den preislichen Bonus für unsere Mitglieder und Freunde! \n \nELITE TOURS Reisebüro GmbHA-1210 Wien\, Wagramer Strasse 181Tel.: +43 1 513 22 25Fax: +43 1 513 22 25-44Email: travel@elitetours.atInternet: www.elitetours.at \n  \nH A F T U N G S A U S S C H L U S S :Es wird ausdrücklich festgehalten\, dass die ÖKV Ausflugsvorschläge sich nur als Anregung verstehen\, zu dessen Umsetzung ausschließlich Vermittlung- bzw. Planungsarbeit geleistet wird. Die ÖKV übernimmt keine wie auch immer geartete Haftung für Unglücksfälle\, Verletzungen\, Magenverstimmungen\, Schäden oder sonstige Folgen allenfalls auftretender Unregelmäßigkeiten während und/oder bzw. nach dem Kulturausflug.Mit der Anmeldung zu den Ausflügen/Reisen im In- oder Ausland nimmt jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin zur Kenntnis\, dass die Teilnahme daran in Eigenverantwortung und auf eigenes Risiko erfolgt und gibt gleichzeitig sein bzw. ihr Einverständnis\, sämtliche Gefahren\, die aus der Teilnahme an dieser Unternehmung entstehen können\, selbst zu tragen. \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:JEDER MORDET\, WAS ER LIEBT _ Oscar Wilde und Alfred Douglas _ Buchpräsentation und Gespräch _ Alfred Pfabigan und Karin Frank
DESCRIPTION:JEDER MORDET\, WAS ER LIEBT\nOscar Wilde und Alfred Douglas\n\nEine Liebesgeschichte in Zeiten des Verbotes\nAlfred Pfabigan macht in seinem Buch bisher unbekannte Details dieses berühmten literarischen Skandals sichtbar und verweist auf die sexualpolitische Bedeutung der Beziehung.Binnen weniger Wochen zerstörte die viktorianische Justiz das Leben Oscar Wildes und seiner Familie und sandte ihn wegen gleichgeschlechtlicher Unzucht für zwei Jahre ins Gefängnis. Wilde war ohne Zweifel ein Opfer viktorianischer Heuchelei\, doch die Gesetze\, nach denen man ihn verurteilt hatte\, blieben noch jahrzehntelange gültig und beschädigten – nicht nur in England – die liberale Demokratie. \n\nDer Eingriff der Justiz ins Privatleben Wildes ruinierte auch das des Lord Alfred Douglas\, mit dem ihn eine toxische Beziehung verbunden hatte. In einer schweren existentiellen Krise verfasste Wilde eine Anklageschrift gegen den jungen Dichter und gab ihm die Schuld an seinem Niedergang – eine Version\, die ihn mehreren Biographien und Filmen übernommen wurde. Aber sind die ungeheuren Bezichtigungen haltbar\, war nicht Douglas – später der wichtigste Sonnet Dichter seiner Zeit – ebenso ein Opfer des Verbotes? Alfred Pfabigan\, als Philosophischer Praktiker mit zerstörerischen Beziehungen vertraut\, untersucht den Wahrheitsgehalt von Wildes Rachebuch und zeigt\, wie im Kreis rund um Wilde mit geschlechtlichen Rollen experimentiert wurde und versucht wurde\, der gleichgeschlechtlichen Liebe eine neue Würde zu geben.Montag\, 13. Oktober 2025   18h EinlassStart 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf einen interessanten diskursiven Abend mit Dr. Alfred Pfabigan und Dr. Karin Frank. \nIm Anschluss gibt es Raum für persönliche Gespräche bei Wein\, Wasser und Bäckereien. \n  \nAm 30. November 1900 starb Oscar Wilde 46-jährig in einem billigen Pariser Hotel – verarmt\, geschwächt und moralisch heruntergekommen. Noch sechs Jahre zuvor hatte die Londoner Gesellschaft dem Salonlöwen gehuldigt – als brillantem Erzähler und Verfasser des skandalisierten Romans „Das Bildnis des Dorian Gray“. Doch 1895 verurteilte ihn ein Gericht wegen gleichgeschlechtlicher Unzucht zu zwei Jahren Kerker und Zwangsarbeit. Daran zerbrach Wilde. \nDie Schuld am Untergang wird in der Literatur seinem Liebhaber Lord Alfred Douglas zugeschrieben. Quelle dieser Anschuldigung ist eine im Gefängnis verfasste Abrechnungsschrift mit dem Titel „De Profundis“\, in der Wilde Douglas bezichtigt\, ihn finanziell ruiniert und in einen Konflikt mit seinem Vater\, dem Marquess Queensberry\, hineingezogen zu haben. Das Buch gilt heute als eine der großen Bekenntnisschriften der Weltliteratur. \nAlfred Pfabigan macht bisher unbekannte Details dieses berühmten literarischen Skandals sichtbar und verweist auf die sexualpolitische Bedeutung der Beziehung. Mit seinem glamourösen Auftreten durchbrach das Paar nicht nur die viktorianische Regel „Don’t ask\, don’t talk“\, sondern machte bewusst seine Neigungen sichtbar. Bemerkenswert ist auch die weitere Entwicklung von Douglas nach Wildes Tod: Er heiratete die Lyrikerin Olive Custance\, deren Geschlechterrollen-Experimente eine Vorform von LGBTQ-Positionen darstellten. \nDas Buch zeichnet ein buntes Panorama der viktorianischen Gesellschaft – unter den Protagonisten finden wir neben der literarischen Szenerie auch Strichjungen\, Detektive und auf die Verfolgung oder Verteidigung Homosexueller spezialisierte Anwälte. \n \nUniv.-Prof. Dr. Alfred Pfabigan\, Philosoph und Politologe\, unterrichtete in Salzburg\, Metz\, Lancaster/PA und Czernowitz. 1993-2013 Professor am Philosophischen Institut der Universität Wien\, seither Leiter der Philosophischen Praxis Märzstraße. Zahlreiche Veröffentlichungen\, zuletzt „Kaiser\, Kleider\, Kind“\, Innsbruck 2018\, „Philosophie Hilft!“\, Eichborn 2021 \n\n\n  \n\n\n\n \n\n\n\n \nDr. Karin Frank\, Senatorin der ÖKV\n\n  \n  \n\n\n\n\n\n\n\n \n\nJEDER MORDET\, WAS ER LIEBT Oscar Wilde und Alfred Douglas.Eine Liebesgeschichte in Zeiten des Verbotes \nISBN 978-3-85371-544-4\, br.\, 248 Seiten\, 23\,00 EuroAuch als E-Book erhältlich \n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Impressionen aus Nordmazedonien _ ÖKV Studienreise 2025
DESCRIPTION:Impressionen von der Reise nach Nordmazedonien26. Mai – 4. Juni 2025\nKlaus Potsch und Sebastian Zimmel werden von der Kulturreise nach (Nord) Mazedonien an Hand von Bildern erzählen. Es wird ein interessanter diskursiver Abend mit den Reiseteilnehmern und den Gästen. \nMontag\, 6. Oktober 2025   18h EinlassStart 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nGeschildert wird die historische und politische Situation dieses kleinen\, hoch interessanten Balkanstaates. Mehr als 2/3 des 1\,8 Millionen Einwohner zählenden Staatsvolkes sind orthodoxe Christen; der Rest gehört der albanischen\, größtenteils muslimischen Bevölkerung an. Wir erzählen von unserer Reiseroute (siehe unten – ‚Angebot Nordmazedonien‘)\, die kaum ein Kloster\, eine Kirche\, eine Moschee ausließ. Ein highlight war der Empfang bei Botschafter Martin Pammer\, dem früheren Präsidenten der ÖKV. \nAngebot Nordmazedonien – ÖKV 28022025 Fischer Reisen \nDie Reise klang am schönen Ochrid See aus. \nGezeichnete Impressionen von Nikolaus Philippovich werden im Vortragssaal ausgestellt. \n  \n \nKlaus Potsch\, Physiker\, war Teamleiter im Labor für Exploration und Produktion der OMV\, Sportler\, interessiert an Literatur (schreibt Satiren)\, Kunst und Religion. \nBild folgt! \nSebastian Zimmel\, Jurist\, 1975 – 96 bei Austria Tabak\, dann selbständiger Tabak Großhändler. Liebt Reisen\, Musik und ehrenamtliche Tätigkeiten. \n \nNikolaus Philippovich\, Chemiker\, OMV. Zeichnet gerne\, liebt Sprachen\, die Kirche und seine Familie. \nAlle sind Jahrgang 1948 und haben im Jahr 1966 das Theresianum in Wien absolviert \n  \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:75. Historikertagung _  „HeimatLand“ Zur Modernität des Ruralen _ IÖK _ 2. - 3. Oktober 2025
DESCRIPTION:75. Historikertagung _ „HeimatLand“ Zur Modernität des Ruralen _ IÖK\n\n\n\nDie Begriffe „Heimat“ und „Land“ boomen. Was lange als folkloristische Randerscheinung galt und mit Tourismus und Freizeit verbunden war\, ist heute Bestandteil politischer Programme. \nDabei waren „Heimat“ und „Heimatland“ ursprünglich nicht klar dem ländlichen Raum zugeordnet – diese Konnotation entstand erst im Lauf der Geschichte. Insbesondere der Begriff „Heimat“ ist komplex\, emotional aufgeladen und bleibt bis heute ohne einheitliche Definition. \nIn Kunst und Medien – von Hochkultur bis Populärkultur – prägen unterschiedlichste Bilder und Narrative das Verständnis von „Heimat“. Hierbei wird das Landleben häufig stark idealisiert: Es steht für Authentizität\, Traditionsverbundenheit\, Naturnähe und Gemeinschaft – in deutlichem \nGegensatz zur oft als bedrohlich empfundenen modernen\, urbanen\, globalisierten Welt. Doch diese romantisierende Darstellung verdeckt die soziale Realität auf dem Land\, lange geprägt von Armut\, Stagnation\, Ausgrenzung und Landflucht. Seit dem 19. Jahrhundert wird der rurale Raum verstärkt zum Rückzugsort urbaner Eliten und Aussteiger:innen. Politik\, Medien\, Tourismus\,Heimatvereine und Museen fördern und bewahren ein nostalgisches Bild vom Landleben\, das die Pluralität ländlicher Lebensformen und deren Rolle als Teil der Moderne ausklammert. \nDie Tagung „HeimatLand“ setzt hier an: Sie will Diskurse um „Heimat“\, „Land“ und „Heimatland“ \nkritisch beleuchten\, aktuelle wie historische Perspektiven einbeziehen und neue Zukunftsmodelle denken. Ein Fokus liegt dabei auf der Frage\, wie modern der rurale Raum ist – und sein kann. \n  \n\n\n\nDonnerstag\, 2. Oktober bis Freitag\, 3. Oktober 2025 Bildungshaus St. HippolytEybnerstraße 53100 St. Pölten \nInformationen und Anmeldung bei Birgit Dörfl\, Institut für Österreichkunde 01/512 79 32ioek.wirtschaftsgeschichte@univie.ac.at \n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n 75. Historikertagung Programm  \nWissenschaftliche Leitung: \nUniv. Prof.in Dr.in Anja Grebe und Univ. Prof. Dr. Thomas Hellmuth \nVeranstalter: \nInstitut für Österreichkunde in Kooperation mit der Universität für Weiterbildung Krems – Department für Kunst- und Kulturwissenschaften\, der Universität Wien– Didaktik der Geschichte und dem Institut für Geschichte des ländlichen Raumes. \n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\nMit der Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos\, Video- und Audioaufzeichnungen durch die Veranstalter oder von ihnen beauftragten Personen zu\, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen. \n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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LOCATION:Bildungshaus St. Hippolyt\, Eybnerstraße 5\, St. Pölten\, Niederösterreich\, 3100
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SUMMARY:Ethical risks and public anxieties regarding robots and AI _Boris Abramovic
DESCRIPTION:Ethical risks and public anxieties regarding robots and AI\n  \nMonday 22nd September 2025 entry 18:00 pmStart 18:30 pm \nHanuschgasse 3/4/1/1046\, 2nd courtyard\, 1010 Wien \nWe look forward to an engaging and thought-provoking evening with Boris Abramovic. Afterwards\, there will be room for personal conversations over wine\, water\, and bread. \n  \n \nBoris Abramovic is a Praedoc Marie Skłodowska-Curie Fellow in the European Training Network on PErsonalized Robotics as SErvice Oriented applications PERSEO. \nAs a MSCA PhD Fellow he is working on a cross-disciplinary research project Social robots through the lens of artistic imaginary. \nThe themes of his research: \n(1) The contribution of art to ethical reflections on social robots; (2) Social robot personalization – ethics and societal impacts (3) Robots and art – aesthetics\, technologies of production\, and reception; (4) Robotics in health and care – creative applications; (5) Robots in education with a focus on the concept of robot tutor and ethical implications; \nPrior to joining the research group of the Chair Philosophy of Media and Technology at UNIVIE\, he was a visiting researcher at RELATE – Research Laboratory for Art and Technology at Aalborg University in Denmark\, and a member of Decolonizing the Machine research platform (2021). \nHe has a Master of Arts degree in Media Art Cultures from Aalborg University in Denmark\, where he completed his master’s thesis on Non-Human Turn in Performance Art (2019). \nUntil 2018 he worked as an Advisor for visual arts in the Ministry of culture of Montenegro\, and as a Head of the Anna Lindh Foundation for intercultural dialogue in Montenegro. \nWe take photos\, film and sound recordings at our events\, and by attending the event you consent to their subsequent use. \n \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Celso Macor Werkpräsentation _ Engagement für kulturellen Dialog _ Renate Lunzer und Christian Prosl _ 15. September 2025
DESCRIPTION:Celso Macor Werk\nImpiâ peraulis (Worte anzünden) ist ein Zyklus von Gedichten aus dem Jahr 1980\, geschrieben in einer individuell gefärbten Varietät des heimatlichen Ostfriulanischen\, sozusagen einem traditionstreuen Idiolekt\, begleitet von der italienischen Übersetzung des Autors selbst. Es ist eine leidenschaftliche\, doch gänzlich unsentimentale Klage über den unaufhaltsamen Untergang der alten bäuerlichen Welt des Friaul mit ihrem Kosmos moralischer und ästhetischer Werte\, den das schreckliche Erdbeben von 1976 noch beschleunigte. \nEs ist die von jeglichem Heimatkitsch entfernte Resistenza eines organischen\, bisweilen entmutigten\, bisweilen zornigen Intellektuellen gegen die Folgen eines blindwütigen Nationalismus und die Entwicklung ökonomischer Gesetze\, die mit ihrem irrationalen Konsumismus und der rücksichtslosen Homologisierung aller kulturellen und ethnischen Verschiedenheiten die Identität des Friaul und seiner unmittelbaren slowenischen Nachbarschaft bedroht und zerstört haben _ „Mein zerstörtes Land\, besungen für Siege\, die nicht die deinen waren / du\,  Land der Maisfelder\, der Weingärten\, der Villotte und der Liebe! / Ich wanke wie ein Schiffbrüchiger\, den die Wellen gegen die Felsen schleudern\, und du hast vergessen“. \nDie viersprachige Neuauflage dieser kanonischen Gedichtsammlung entstand im Hinblick auf den 100. Geburtstag des Autors und das gemeinsame europäische Kulturjahr GO! 25 der lange durch eine willkürlich gezogene Grenze und den Eisernen Vorhang getrennten Städte Gorizia und Nova Gorica. Macor konnte die Verwirklichung seiner grenzüberschreitenden Mission nicht mehr erleben. Dieses Buch ist ein Dank an ihn. \nMontag\, 15. September 2025 Einlass 18h und Start 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf einen schönen und nachdenklichen Abend mit Dr. Renate Lunzer und Dr. Christian Prosl. \nIm Anschluss gibt es Raum für persönliche Gespräche bei Wein\, Wasser und Gebäck. \n  \n \nDoz. Mag. Dr. Renate Lunzer\, geboren in Wien\, Universitätsdozentin für Italienische Literaturwissenschaft und Translatorik an der Universität Wien. Arbeitsgebiete: neuere italienische Literatur mit dem Schwerpunkt: Krieg und Zwischenkriegszeit\, österr.-italien. Kulturbeziehungen\, Irredentismus der Austro-Italiener. Sie ist langjährig als Übersetzerin\, vor allem für triestinische und friulanische Literatur\, tätig. \n \n \n \n\n\nDr. Christian Prosl\, 1946 geboren in Eisenstadt\, Jus- und Französischstudium in Wien\, Postgraduate Studien am Institut de Hautes Etudes in Genf. 1973-77 Einsatz beim UN Entwicklungsprogramm UNDP (Burkina Faso\, Ruanda). 1977 Eintritt in das BMeiA. Verwendungen in London\, Washington\, Wien. 1991-95 Generalkonsul in Los Angeles; Abteilungsleiter für West- und Nordeuropa\, 1998-2002 Leiter der Rechts- und Konsularsektion. 2003-09 österreichischer Botschafter in Berlin\, 2009-11 in Washington. Publikationen über Studentengeschichte und Außenpolitik. \n\n  \n  \n \nCelso Macor\, (1925 -1998)\, Sohn eines Bauern und Gastwirts im Friaul\, war Journalist\, Schriftsteller\, Lyriker und ein politischer Mensch besonderer Art. Nicht nur mit seinem literarischen Oeuvre\, sondern auch als langjähriger Pressechef der Stadt Görz und vielseitiger Publizist gehörte er zu den Pionieren der Annäherung und des Dialogs dreier Kulturen\, der friulanisch-italienischen\, der slowenischen und der deutschen\, in einer von zwei Weltkriegen zerstückelten Grenzregion. Kompromisslose Verantwortungsethik und radikale Freimütigkeit des Denkens\, Dichtens und Handelns prägte seine Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Zukunft dieses Landstrichs im Herzen Europas und mit den Geschicken seiner Leute\, die nie zu den Herren der Geschichte gehörten\, sondern die „Schläge auf den Buckel“ ertragen mussten. \nAbgesehen von vielen Texten von landschaftsbezogenem und alpinistischem Interesse – Macor war ein erprobter Bergsteiger –\, finden sich beträchtliche Teile seines Werks in I fucs di Belen (Die Feuer des Belenus)\, Brazzano (Gorizia) 1996\, Identità e incontri\, Brazzano1999\, sowie in Trilogia Isontina hg. von Rienzo Pellegrini und Svualâ senza slaifs (= Fliegen ohne Fesseln)\, hg. von Gabriele Zanello\, Udine 2018. \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Finissage der inklusiven Ausstellung von Nicole Steinacher\, Projektinitiatorin und Krassimir Kolev\, Künstler. 4. September 2025
DESCRIPTION:Finissage der inklusiven Ausstellung von Nicole Steinacher\, Projektinitiatorin und Krassimir Kolev\, Künstler.\nDer Weg in den ersten Arbeitsmarkt ist für Menschen mit Behinderungen noch immer mit großen Hürden verbunden. Besonders Menschen mit kognitiven Behinderungen sehen sich mit Vorurteilen in Bezug auf ihre Kompetenzen und Fähigkeiten konfrontiert. \nDiese Stereotype gilt es abzubauen\, um das Potenzial von Menschen mit Behinderungen sichtbar zu machen und somit neue Möglichkeiten und Sichtweisen zu schaffen. Denn Inklusion am Arbeitsplatz ist keine Wunschvorstellung\, sondern in einigen Betrieben bereits Realität. Das zeigt die Ausstellung „Aktiv Inklusiv: Berufliche Enthinderung – Arbeitsmarkt ohne Barrieren“ auf ganz persönliche Weise. \nDonnerstag\, 4. September 2025Beginn 18:30 UhrEinlass 18h \nÖsterreichische KulturvereinigungHanuschgasse 3/4/1046A-1010 Wien \n  \n \nDer St. Pöltner Künstler Krassimir Kolev und die Wr. Neustädter Unternehmerin Nicole Steinacher haben Menschen mit Down-Syndrom bei ihrer täglichen Arbeit am ersten Arbeitsmarkt begleitet. Daraus entstanden zwölf kraftvolle Gemälde\, zahlreiche Fotografien und ein Buch\, die die Freude dieser Menschen in ihrer beruflichen Tätigkeit widerspiegeln. \n  \n\n\n\nNicole Steinacher \n\n\n \n\n\n„Inklusion muss gelebt und nicht nur besprochen werden.“ \nDas ist mein Leitsatz und diesen lebe ich in all meinen Tätigkeitsbereichen und Lebensfeldern. Als vor 26 Jahren mein Bruder Lukas mit dem Down-Syndrom zur Welt kam\, habe ich gelernt\, die Welt auch mehr mit den Augen von Menschen mit Behinderung zu sehen und mir wurde einerseits bewusst\, wie vielen Hürden sie in der Gesellschaft gegenüberstehen\, aber auch\, wieviel wir von ihnen lernen können. \nIch habe damals begonnen\, mich mit der Förderung von Menschen mit Behinderung zu beschäftigen und mir wurden sehr bald die Hürden und Herausforderungen bewusst\, wenn es um echte Inklusion\, berufliche und schulische Chancen geht. Nach meiner Schul- und Studienzeit und meiner Tätigkeit in verschiedenen kommunikationsbezogenen Bereichen der Privatwirtschaft\, habe ich deshalb durch zahlreiche Ausbildungen\, meine erweiterten fachlichen Kompetenzen erworben und ergänze diese durch meine Begeisterung an der Arbeit mit Menschen (mit du ohne Behinderung) und meinem Engagement im Bereich der Inklusion. Ich bin als systemische Beraterin\, Trainerin\, Supervisorin und Inklusionscoach tätig und begleite und unterstütze Menschen mit und ohne Behinderung in unterschiedlichsten Lebensbereichen. \n\n\n2019 habe ich dann mit „Der kleine magische Laden“ ein eigenes Unternehmen gegründet\, das Menschen mit Down- Syndrom\, bei vollem kollektivvertraglichen Bezug\, anstellt. Auch mein Bruder war in diesem Unternehmen als Juniorchef angestellt. Da wir 2023 nach der Pandemie schließen mussten\, bin ich wieder hauptberuflich in meine beratende Tätigkeit zurückgekehrt und widme mich nun\, neben der systemischen Beratung\, weiterhin mit großem Engagement der Inklusion in Österreich. Vor allem die Teilhabe von Menschen mit kognitiven Behinderungen am 1. Arbeitsmarkt bei vollem Gehaltsbezug\, ist mir ein Anliegen. \nPrivat ist mir die Zeit mit Familie und Freunden sehr wichtig\, ich liebe die Natur\, lese und reise gerne und schreibe sehr viel. \n\n\n\n  \n\n\n\nMag. Krassimir Kolev \n\n  \nIch bin ein zeitgenössischer expressionistischer Künstler\, der an der Grenze zwischen abstrakter und figurativer Kunst arbeitet. Die Inspirationen für meine Arbeit finde ich im Wesentlichen in der Natur\, in Städten und bei der Betrachtung von Menschen. Innerhalb meiner Werke sehe ich meine Aufgabe darin\, meinen Blick auf die Welt darzustellen\, Geschichten zu entdecken und sie künstlerisch zu interpretieren. Ich drücke mich durch Porträts\, Landschaften und abstrakt-expressive Kompositionen aus. \nBeeindruckt von der Arbeit\, die Nicole für die Inklusion leistet\, hat dieses besondere Projekt auch in mir etwas ausgelöst. Als erfahrener Porträtmaler möchte ich meinen Teil dazu beitragen und die Geschichten der Menschen mit Down-Syndrom durch meine Bilder erzählen. Zutiefst berührt und beeindruckt von der Ehrlichkeit und dem liebevollen Wesen dieser Menschen\, bin ich glücklich und stolz\, sie alle kennengelernt zu haben und ein Teil dieses Projekts zu sein. \n\n\nGeboren und aufgewachsen in Bulgarien\, habe ich begonnen Kunst zu studieren um meine Träume zu verfolgen. Als die Grenzen zwischen Osten und Westen geöffnet wurden bin ich nach Österreich gekommen um mich weiter in der Kunst zu professionalisieren. An der Akademie der Bildenden Künste in Wien habe ich bei Joannis Avramidis und Michelangelo Pistoletto studiert und mein Studium mit dem Magister abgeschlossen. Seither bin ich als freischaffender Künstler in Österreich\, Schweden und Bulgarien tätig. Im Laufe der Jahre habe ich an zahlreichen öffentlichen Projekten gearbeitet und meine Kunst in mehreren Ländern ausgestellt\, darunter: Dänemark\, Deutschland\, Spanien\, USA\, Russland\, Ukraine und China. \nMeine Porträtmalerei wurde preisgekrönt an der Ausstellung „PORTRAIT NOW“ im Nationalhistorischen Museum in Kopenhagen\, Dänemark. Im Laufe der Jahre habe ich viele Menschen portraitiert\, darunter Martina Gleissenebner-Teskey von Germany’s Next Topmodel und die Opernsängerin Elīna Garanča. \n\n\n\n  \nDie Ausstellung ist von 4. Juni 2025 bis 4. September 2025 in den Räumlichkeiten der ÖKV. \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
URL:https://kulturvereinigung.at/event/finissag-der-inklusiven-ausstellung-von-nicole-steinacher-projektinitiatorin-und-krassimir-kolev-kuenstler-4-september-2025/
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SUMMARY:Rundgang _ Gemalte Poesie\, die Metamorphosen des Ovid im Bild. KHM _ Friederike Forst-Battaglia
DESCRIPTION:Rundgang _ Gemalte Poesie\, die Metamorphosen des Ovid im Bild. KHM\n  \nDonnerstag\, 12. Juni 2025  17:00\nTreffpunkt 16:45 nach der Eingangsschleuse\nKunsthistorisches Museum Wien\nMaria-Theresien-Platz\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf einen spannenden Rundgang mit Frau Dr. Friederike Forst-Battaglia. \nDas Museum hat am Donnerstag bis 21h geöffnet 😉 \nFür die Führung ersuchen wir um Überweisung\nvon Euro 10\,- auf das Konto \nÖsterreichische Kulturvereinigung\nIBAN: AT06 3200 0000 0701 2784\n\noder bar vor Ort einem ÖKV Team Mitglied zu übergeben!\nDanke! \nFür den Eintritt raten wir eine Jahreskarte zu kaufen!\n  \n \nDr. Friederike Forst-Battaglia\, geb. in Graz\, Studium der Kunstgeschichte und Germanistik (Schwerpunkt österreichische Literatur) in Graz\, „Promotion „Sub auspiciis praesidentis“\, Studienaufenthalte in Poitiers und Dijon\, Frankreich. Referentin in der Abteilung für Ausstellungen und Film (Kultursektion des BM für auswärtige Angelegenheiten)\, Kulturattachée am österreichischen Kulturinstitut in Paris.\nKunstvermittlerin am Kunsthistorischen Museum\, Vortragstätigkeit für die Volkshochschule Wieden\, die Diplomatische Akademie und Studierende der Universität Seattle\, USA. \n  \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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LOCATION:KHM\, Maria-Theresia-Platz\, 1010\, Wien\, 1010\, Österreich
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