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SUMMARY:BuchDonnersTalk _ Noble Literatur – Ein Lese-Parcours durch 125 Jahre Literaturnobelpreis _ Christine Piswanger-Richter und Maria Dippelreiter _ Donnerstag\, 5. November 2026 18:30
DESCRIPTION:BuchDonnersTalkDas literarische Begegnungsformat in der Österreichischen Kulturvereinigung\n  \nNoble Literatur – Ein Lese-Parcours durch 125 Jahre Literaturnobelpreis\nChristine Piswanger-Richter\n125 Jahre Literaturnobelpreis sind in einem Buch versammelt. Jeder Laureat wird mit Werk\, Zitaten und ein paar bemerkenswerten Fakten der Vita vorgestellt. \nDonnerstag\, 5. November 2026 18:30Einlass 18h und Start 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046zweiter Hof1010 Wien \nWir freuen uns auf rege Teilnahme und somit auf einen spannenden Abend. Am Anschluß gibt es Raum für persönliche Gespräche mit Wasser\, Wein und Gebäck. \n  \n \nZur Autorin:  Christine Piswanger-Richter\, geboren und aufgewachsen in Wien\, blieb trotz aktueller Wohnsitze in Niederösterreich\, der Steiermark und der portugiesischen Algarve tief im Herzen noch immer Wienerin. Schon im Vorschulalter entstand ihre Liebe zum Schreiben. Beruflich wurde sie für PR- oder Pressetexte und auch im Ghostwriting umgesetzt. 2012 begann sie\, über jene Dinge zu schreiben\, die ihr privat am meisten bedeuten: Musik und Literatur. »Der Leiermann« bot ihr erste Publikationsmöglichkeiten im eigenen Namen\, Sowohl auf der Internetplattform www.blog.der-leiermann.com als auch im zugehörigen Verlag www.verlag.der-leiermann.com sind ihre Essays nachzulesen. An sieben Sammelbänden wirkte sie bisher mit\, in erster Linie zu musik- und literaturhistorischen Themen. 2024 erschien ihre erste Monografie\, die Biografie des 2023 verstorbenen Dirigenten Caspar Richter. \n  \nDurch den Abend führt Mag. Maria Dippelreiter\, Autorin Maria Lehner\, Bücherbloggerin _ „Marias Bücherblog“ https://kulturvereinigung.at/category/blog/ und ehem. Vizepräsidentin der ÖKV. \n  \nZum Buch:  125 Jahre Literaturnobelpreis in einem Buch – und tatsächlich jeder Laureat wird mit Werk\, Zitaten und ein paar bemerkenswerten Fakten der Vita vorgestellt. \nErgänzt wird dieser sehr persönliche Lese-Parcours durch interessante Einblicke in das Prozedere der Verleihung\, Anmerkungen zur Person Alfred Nobel\, zum Literaturbegriff an sich und zu vielen Nominierten\, die dann doch nicht ausgezeichnet wurden. \nDiese »Noble Literatur« soll Lust aufs Lesen machen: zuerst natürlich auf dieses Buch und dann unbedingt auf die nobelpreisgewürdigte Literatur. Viele Preisträgerinnen und Preisträger sind mittlerweile vergessen und verdienen es\, hier nochmals vorgestellt zu werden. \nChristine Piswanger-Richter: Noble Literatur – Ein Lese-Parcours durch 125 Jahre Literaturnobelpreis. 408 Seiten\, 14\,8 B x 21 cm H\, gebunden\, Hardcover. September 2026. Eigenverlag\, Druck und Vertrieb im Auftrag der Autorin: Buchschmiede von Dataform Media GmbH ISBN 978-3-99192-549-1 (Paperback)\, 978-3-99192-54-7 (Hardcover)\, 978-3-99192-548-4 (E-Book). \n  \nMit der Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos\, Video- und Audioaufzeichnungen durch die Veranstalter oder von ihnen beauftragten Personen zu\, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen.Wenn Sie das nicht möchten\, geben Sie das bitte vor Beginn der Veranstaltung einem Repräsentanten bzw. einer Repräsentantin der ÖKV bekannt! \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.		\n			Email Veranstaltung Name\n			\n		\n		NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Führung “Zwei Perspektiven zur menschlichen Seele“ _ Picasso-Bacon _ ALBERTINA _ Donnerstag\, 12. November 2026 16:30
DESCRIPTION:Führung durch zwei Ausstellungen in der Albertina\n“Zwei Perspektiven zur menschlichen Seele“ \nWir starten in der ALBERTINA um 16:30 mit einer einstündigen Führung mit der großen Ausstellung im Untergeschoss Picasso-Bacon „What it feels like to be human“ \nZusammenschnitt von Ausstellungstexten und dem Katalog: \nMit der ganzen Wucht ihrer Werke lenkt diese Zusammenschau den Fokus auf Francis Bacons und Pablo Picassos gemeinsame Motivik und Geisteshaltung\, die in Picassos Beitrag zum Surrealismus wurzeln. Beide stellen die Urinstinkte des Menschen dar\, die Kunst miteingeschlossen. Beide zielen direkt auf Intellekt und Emotionen. \nSie retten den menschlichen Körper vor der Abstraktion und setzen ihn gleichzeitig der radikalen Deformierung aus.Mit jeder deformierten Figur scheint Picasso zu fragen: Wie weit kann man vertraute Dinge über ihre üblichen Interpretationen hinaustreiben\, wie seltsam kann etwas werden\, ohne seine Erkennbarkeit völlig einzubüßen? \nPicassos Figuren wirken in ihren neuen\, unwahrscheinlichen Anordnungen wie erstarrt\, während Bacons Figuren sich in einem Zustand heftiger Bewegung zu befinden scheinen. Beiden Malern gelingt es auf wundersame Weise\, eine deutliche Ähnlichkeit mit ihren Modellen beizubehalten und trotz dieser radikalen Manipulationen Facetten ihrer Persönlichkeit einzufangen. \nDie Ausstellung präsentiert die großen Themen der beiden Künstler: den direkten Einfluss von Picassos Surrealismus auf den jungen Bacon\, Bacon selbst sagt aus\, dass er Picasso stets im Hinterkopf behielte und beide stellten beim gleichen Galeristen aus – jedoch begegnet sind sich die beiden Künstler nie persönlich. \nDen Kulturausflug schließen wir mit einer kleinen Ausstellung in den Prunkräumen ab mit Otto Waalkes „Otto meets Albertina“ _ Neu entdeckte Meisterwerke alles coole Socke. \neinleitende Worte Mag.art. Heidemarie Hohenbüchler \nEs war Otto Waalkes Wunsch einmal in der Albertina auszustellen.Zu ihrem 250 Jahresjubiläum ist es soweit\, denn er hat zu 12 Werken der graphischen Sammlung der Albertina 12 Faksimile nachgemalt und mit seinen humorvollen Figuren bereichert. Er hat nicht nur für die Albertina sondern an die 150-200 Gemälde aus der Kunstgeschichte neu interpretiert. \nAuszug seines Werkes „Kunst in Sicht“:Interessanter Fall: Kaum hatten die Impressionisten und ihreNachfolger die Farbe befreit\, da hat Piet Mondrian sie wieder eingesperrtin seine recht eckigen Zellen. \nWer hat die Farben denn nun befreit? \nGroße Frage. \nWar’s Tizian\, war’s Tintoretto?Was hatte Turner noch in petto?Nein\, Rubens war es keinesfalls\, war es womöglich schon Frans Hals?Was wollte Delacroix erreichen?War es Monet mit seinen Teichen?Oder Seurat mit seinen Punkten? .. \n  \nDonnerstag\, 12. November 2026 16:30Treffpunkt 16:15h im EingangsbereichALBERTINAAlbertinaplatz 1\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf einen spannenden Rundgang mit  Mag.art Heidemarie Hohenbüchler\, MA.  \nFür die Führung ersuchen wir um Überweisungvon Euro 10\,- auf das Konto \nÖsterreichische KulturvereinigungIBAN: AT06 3200 0000 0701 2784oder bar vor Ort einem ÖKV Team Mitglied zu übergeben!Danke! \nAm Mittwoch ist die ALBERTINA bis 21h geöffnet;) \nFür den Eintritt raten wir eine Bundesmuseen Karte zu kaufen! \n \n\nMag.art Heidemarie Hohenbüchler\, MA \n  \nMit der Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos\, Video- und Audioaufzeichnungen durch die Veranstalter oder von ihnen beauftragten Personen zu\, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *		\n			Email Veranstaltung Name\n			\n		\n		VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Westbalkan 2026 und die EU – a never ending story? _ Martin Pammer _ Montag\, 23. November 2026 18:30
DESCRIPTION:Westbalkan 2026 und die EU – a never ending story?\neine Einschätzungen nach 25 Jahren in Südosteuropa\n  \nSeit dem letzten sommerlichen EU-WB-Gipfel 2026 in Tivat / Montenegro sollte es nun wieder schnell gehen mit der Integration in die EU. Montenegro soll schon 2028 Mitglied werden. \nTatsächlich ist die Integration des Innenhofs der EU aber wieder in einer ausgeprägt ambivalenten Phase. Reformen mit sehr unterschiedlicher Geschwindigkeit\, bilaterale Streitfälle\, Müdigkeit in den Mitgliedstaaten oder die global fundamental veränderte Lage samt zunehmender außereuropäischer Einflüsse gefährden gleichermaßen für die Beitretenden\, wie für die Mitgliedstaaten den im Eigeninteresse bestehenden Imperativ der Schließung des Wartezimmers. \nMartin Pammer\, derzeit in Nordmazedonien tätig\, gibt uns zum aktuellen Stand einen Ausblick. Seine Einschätzungen beruhen auf der Grundlage von Erlebtem\, Erlesenem und Erkanntem. \n\n  \n\nMontag\, 23. November 2026Einlass 18h und Start 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf einen informativen Abend mit Botschafter Mag. Martin Pammer. \n  \n  \n \nMag. Martin Pammer ist seit August 2023 österreichischer Botschafter in Nordmazedonien. \n\n \n\n \n \n \n\n\n \n\nMit der Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos\, Video- und Audioaufzeichnungen durch die Veranstalter oder von ihnen beauftragten Personen zu\, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen.Wenn Sie das nicht möchten\, geben Sie das bitte vor Beginn der Veranstaltung einem Repräsentanten bzw. einer Repräsentantin der ÖKV bekannt! \n\n\n \n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Name		\n			Email Name Veranstaltung\n			\n		\n		Email *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Werkstatt: Selbststärkendes Lernen _ Kinder und Jugendliche _ Sereina Senninger & Caroline Pollatzk _ Samstag\, 28. Novemer 2026  9h
DESCRIPTION:Selbststärkendes Lernen\nAll unseren Vereinsaktivitäten liegt die Idee der Demokratie- und Selbststärkung zugrunde. So öffnen wir unsere Werkstatt für eine Workshop-Reihe für Kinder und Jugendliche von 10 bis 18 Jahren – in Kleingruppen mit maximal 12 Teilnehmer:innen. \nEndlose Hausaufgaben\, Stress vor Schularbeiten\, kein Plan\, wo man anfangen soll?Rechtzeitig vor dem Semesterzeugnis lernen die Teilnehmer:innen\, wie Lernen leichter\, strukturierter und entspannter gelingt. \nSamstag\, 28. November 2026\, 9h – 16hSamstag\, 9. Jänner 2027\, 9h – 16hEinlass 8:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nOnline-Lernabende am Freitag\, 11. Dezember und Freitag\, 18. Dezember 2026\, jeweils 17h – 19h \nZiel:Die Kinder und Jugendlichen erkennen ihre Stärken\, gewinnen Selbstvertrauen und lernen\, mit Plan statt Druck dranzubleiben.Sie gehen ruhiger in Prüfungen und finden die Lernmethode\, die zu ihnen passt und die sie anwenden können. \nTechniken:– Zeitmanagement und persönlicher Lernplan– Lernmethoden und Gedächtnistechniken– Mentaltraining und Stressbewältigung– individuelle Lernbegleitung und Klärung aktueller Fragen \nKosten:Einsteiger-Paket (1 Workshop-Samstag + 1 Online-Lernabend): 159 €Komplett-Paket (2 Workshop-Samstage + 2 Online-Lernabende): 299 € statt 318 €inkl. Snacks und Getränke \nAnmeldung bis 20. November 2026: info@sereina-senninger.com \nWir freuen uns auf rege Teilnahme eurer Kinder\, Enkel\, Neffen und Nichten! \n\nMag. Sereina Senninger unterrichtet seit 2012 Geographie und Wirtschaftskunde sowie Musik am Gymnasium. Als Lern-\, Denk- und Gedächtnistrainerin\, diplomierte Mentaltrainerin und Lebens- und Sozialberaterin begleitet sie Kinder und Jugendliche zu mehr Selbstvertrauen und Freude am Lernen. Zudem stärkt sie Frauen auf ihrem Weg zu Selbstliebe und innerer Stärke.\n\nMag. Caroline Pollatzk ist Pädagogin mit über zwölf Jahren Erfahrung und ausgebildete Lernflow-Begleiterin. Sie unterrichtet Psychologie/Philosophie\, Musik und Ethik am Gymnasium und leitet Lerncamps\, Workshops sowie Einzel- und Kleingruppentrainings in Wien und Umgebung. Ihr Blick gilt dem ganzen Menschen\, nicht nur den Noten: Kinder und Jugendliche sollen ihre Stärken entdecken und mit Freude ihren eigenen Lernweg finden. \n  \n  \n  \n  \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Name		\n			Email Veranstaltung Name\n			\n		\n		Email *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:BuchDonnersTalk _ "Die Wolken von beiden Seiten gesehen“ _ Klemens Renolder und Maria Dippelreiter _ Donnerstag\, 10. Dezember 2026 18:30
DESCRIPTION:BuchDonnersTalk\nDas literarische Begegnungsformat in der Österreichischen Kulturvereinigung\n  \n„Die Wolken von beiden Seiten gesehen“ _ Klemens Renolder\n  \n\n\n\n\nDer Wiener Regisseur Felix Tichy recherchiert im Frühjahr 2025 in Pariser Archiven für eine TV-Dokumentation über Franz Schubert.\nNach einem schweren Streit verlässt ihn seine Freundin Sophie. Es geht in diesem Roman um Freundschaft und Erinnerung\,\nWahrheit und Konstruktion von Lebensgeschichten\, Verlust\, künstlerische\nBiografien und um die Unschärfe zwischen Realität und Imagination. \nDonnerstag\, 10. Dezember 2026 18:30\nEinlass 18h und Start 18:30\nHanuschgasse 3/4/1/1046\nzweiter Hof\n1010 Wien \nWir freuen uns auf rege Teilnahme und somit auf einen spannenden Abend mit  Prof. Dr. Klemens Renoldner und Mag. Maria Dippelreiter.\nAm Anschluß gibt es Raum für persönliche Gespräche mit Wasser\, Wein und Gebäck. \nZum Autor: Klemens Renoldner\, Schriftsteller\, Literaturwissenschaftler;geb. 1953 In Schärding am Inn\, studierte Literatur und Musik in Salzburg und Wien\, Dr. phil. 1980 mit einer Dissertation über Christa Wolf. Engagements als Dramaturg an Theatern in Österreich\, Deutschland und der Schweiz; von 2002-2008 war er Kurator für Literatur und Wissenschaft am Kulturforum der Öst. Botschaft in Berlin\, von 2008-2018 Direktor des Stefan-Zweig-Zentrums der Universität Salzburg. \n\n  \n\nDurch den Abend führt Mag. Maria Dippelreiter\, Autorin Maria Lehner\, Bücherbloggerin _ „Marias Bücherblog“ https://kulturvereinigung.at/category/blog/ und ehem. Vizepräsidentin der ÖKV. \n\n\n  \nKlemens Renoldner: Die Wolken von beiden Seiten gesehen. Roman. ISBN: 978-3-85449-697-7. Sonderzahl:  Wien 2026\, 302 S \, kartoniert\, Paperback \nZum Buch: Der Wiener Regisseur Felix Tichy recherchiert im Frühjahr 2025 in Pariser Archiven für eine TV-Dokumentation über Franz Schubert. Nach einem schweren Streit verlässt ihn seine Freundin Sophie. Dann erreicht ihn ein 22‑seitiger Brief aus Brasilien: Florian Lothar\, Hornist und Freund aus früheren Jahren\, kündigt darin seinen Suizid an und bittet Felix\, bei seiner Trauerfeier eine Rede zu halten\, um verbreitete Irrtümer seiner Biografie zu korrigieren. Doch Felix’ Erinnerungen widersprechen vielen der behaupteten Fakten – und es gibt keinerlei Bestätigung für Florians Tod. \nAuf der Suche nach Klarheit schreibt Felix Mails\, telefoniert\, trifft Weggefährten. Die Spur bleibt brüchig\, die Wahrheit ungewiss. \nDer Roman verbindet eine lineare\, in wenigen Wochen ablaufende Handlung mit unterschiedlichen Textsorten: Florians ausuferndem Brief\, E‑Mails\, Notizen\, Traumsequenzen\, Gesprächen. Das Ende öffnet sich filmisch als Entwurf für ein Drehbuch. Es geht um Freundschaft und Erinnerung\, Wahrheit und Konstruktion von Lebensgeschichten\, Verlust\, künstlerische Biografien und um die Unschärfe zwischen Realität und Imagination. \n  \n  \n\n\nMit der Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos\, Video- und Audioaufzeichnungen durch die Veranstalter oder von ihnen beauftragten Personen zu\, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen.\nWenn Sie das nicht möchten\, geben Sie das bitte vor Beginn der Veranstaltung einem Repräsentanten bzw. einer Repräsentantin der ÖKV bekannt! \n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Name		\n			Email Veranstaltung Name\n			\n		\n		Email *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:KHM Führung  "Der menschliche Körper und seine Darstellung seit der Antike" _ Friederike Forst-Battaglia _ 21. Jänner 2027
DESCRIPTION: \nFührung\n  \n„Der menschliche Körper und seine Darstellung seit der Antike\,eine Spurensuche in der Sammlungen des Kunsthistorischen Museums.“ \nDonnerstag\, 21. Jänner 2027 17hTreffpunkt 16:45  nach der EingangsschleuseKunsthistorisches Museum WienMaria-Theresien-Platz\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf einen Rundgang mit Frau Dr. Friederike Forst-Battaglia. \nDas Museum hat am Donnerstag bis 21h geöffnet 😉 \nFür die Führung ersuchen wir um Überweisungvon Euro 10\,- auf das Konto \nÖsterreichische KulturvereinigungIBAN: AT06 3200 0000 0701 2784oder bar vor Ort einem ÖKV Team Mitglied zu übergeben!Danke! \nFür den Eintritt raten wir eine Jahreskarte bzw. eine Bundesmuseen Karte zu kaufen!\n  \n \nDr. Friederike Forst-Battaglia\, geb. in Graz\, Studium der Kunstgeschichte und Germanistik (Schwerpunkt österreichische Literatur) in Graz\, „Promotion „Sub auspiciis praesidentis“\, Studienaufenthalte in Poitiers und Dijon\, Frankreich. Referentin in der Abteilung für Ausstellungen und Film (Kultursektion des BM für auswärtige Angelegenheiten)\, Kulturattachée am österreichischen Kulturinstitut in Paris.Kunstvermittlerin am Kunsthistorischen Museum\, Vortragstätigkeit für die Volkshochschule Wieden\, die Diplomatische Akademie und Studierende der Universität Seattle\, USA. \n  \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *		\n			Name Veranstaltung Email\n			\n		\n		VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:Welterbe in Gefahr _ Was gilt es zu bewahren? _ Bernhard von Droste zu Hülshoff _ Montag\, 15. Februar 2027 18:30
DESCRIPTION:Welterbe in Gefahr\nWas gilt es zu bewahren?\n\nVenedig\, Angkor\, Taj Mahal\, Hallstatt\, das Great Barrier Reef: Viele Welterbestätten sind heute „Must See“-Destinationen.\nDoch nicht nur Massentourismus\, auch der Klimawandel\, Krieg und wirtschaftliche Interessen gefährden das Erbe der Menschheit. \nBernhard von Droste zu Hülshoff hat den Aufstieg dieser Menschheits-Idee ebenso aus nächster Nähe erlebt wie ihre Gefährdung\, an deren Spitze heute die Erosion des Multilateralismus und die Politisierung des Welterbes steht.\nAls Gründungsdirektor des UNESCO-Welterbezentrums führt er zu 53 Orten von universellem Wert\, an denen sich entscheidet\, was die Menschheit als ihr gemeinsames Erbe bewahren will. \nMontag\, 15. Februar 2027 18:30\nEinlass 18h und Start 18:30\nHanuschgasse 3/4/1/1046\nzweiter Hof\n1010 Wien\n \nWir freuen uns auf seine Buchpräsentation und auf ein biografisches Gespräch mit\nDr. Bernhard von Droste zu Hülshoff. \nDieses Buch erzählt von Schönheit und Verlust\, von diplomatischen Verhandlungen hinter verschlossenen Türen sowie den Folgen von bewaffneten Konflikten\, Drogenhandel\, Klimawandel\, Massentourismus und wirtschaftlichen Interessen für das Kultur- und Naturerbe. Es zeigt\, wie aus einer Idee internationaler Verantwortung ein politisches Konfliktfeld wurde — und warum das Welterbe dennoch zu den großen zivilisatorischen Projekten unserer Zeit gehört. \nAuthentisch\, kenntnisreich und mit persönlicher Erfahrung geschrieben\, ist Welterbe in Gefahr zugleich Erinnerungsbuch\, Analyse und leidenschaftlicher Appell: an die Verantwortung der Staaten\, an die Kraft des Multilateralismus und an die Frage\, was in einer Welt voller Herausforderungen wirklich bewahrenswert ist. \n  \n \nBernhard Freiherr Droste zu Hülshoff ist Forstwissenschaftler\, Ökologe und einer der prägenden Wegbereiter des UNESCO-Welterbes. Nach Studien in Göttingen\, München\, Stellenbosch und Wien promovierte er summa cum laude 1969 in Waldökologie. 1973 trat er in die UNESCO ein\, leitete später die Abteilung Ökologische Wissenschaften und war Sekretär des Programms „Der Mensch und die Biosphäre“ (MAB). \n1992 wurde er Gründungsdirektor des UNESCO-Welterbezentrums in Paris\, das unter seiner Leitung zu einem weltweiten Referenzpunkt für den Schutz von Natur- und Kulturerbe wurde. Er setzte sich besonders für die Verbindung von Natur- und Kulturerbe\, für Kulturlandschaften und für Nachhaltigkeit im Welterbeschutz ein. Nach seinem Ausscheiden aus der UNESCO wirkte er als Berater\, Gutachter und Mediator für internationale Organisationen und Staaten. \nDer Weltbürger Droste zu Hülshoff bereiste mehr als hundert Länder\, veröffentlichte über 200 Fachbeiträge und lehrte unter anderem an der Europa-Universität Viadrina. Seine Arbeit verbindet wissenschaftliche Genauigkeit\, diplomatische Erfahrung und ein lebenslanges Engagement für das gemeinsame Erbe der Menschheit. \nWelterbe in Gefahr\nWie eine Menschheitsidee zum Spielball von Politik und Geld wurde\nEinblicke und Erinnerungen vom Gründungsdirektor des UNESCO-Welterbezentrums\n2026 252 S. mit 13 Illustrationen von Henning Ehlers und Franz Neuwirth\nsowie 28 AbbildungenHardcover mit Schutzumschlag.\nVerlag Olms Presse ISBN 978-3-7582-0834-8 \nMit der Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos\, Video- und Audioaufzeichnungen durch die Veranstalter oder von ihnen beauftragten Personen zu\, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen.\nWenn Sie das nicht möchten\, geben Sie das bitte vor Beginn der Veranstaltung einem Repräsentanten bzw. einer Repräsentantin der ÖKV bekannt!
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