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SUMMARY:Ausstellung "Die 7 Todsünden" oder "Satans (un)gelegte Eier" _ Milu Löff-Löffko _ Donnerstag\, 30. April 2026 bis 18. Juni 2026
DESCRIPTION:Vernissage\n„Die 7 Todsünden“ oder „Satans (un)gelegte Eier“\n \n\nDie Kunsthistorikerin Mag. Alexandra M. Löff eröffnet die Vernissage der Künstlerin Milu Löff-Löffko und führt im Anschluss mit Pfarrer Mag. Helmut Schüller ein Gespräch mit lebhafter Publikumsbeteiligung über die sieben Todsünden. \nSie heißen Todsünden\, weil sie das Potential haben zu weiteren Sünden zu führen\, aber der Schrecken ist längst verblasst. Diese noch vor wenigen Jahrhunderten geahndeten und verpönten Wesenszüge sind heutzutage gesellschaftsfähig geworden – erkennen wir uns doch oft nur allzu gerne in dem einen oder anderen Genre.In symbolgewaltigen Bildern erzählt uns die Künstlerin Milu Löff-Löffko ihre Interpretationen von Zorn\, Eitelkeit\, Wollust\, Neid\, Trägheit und Geiz. \nWie weit darf das Selbstverständnis gehen?Welche Konsequenz unseres Handelns ließe uns heute noch erzittern? \n\nDonnerstag\, 30. April 2026 \nEinlass 18h und Start 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf rege Teilnahme und somit auf einen spannenden Abend. Vielleicht erfahren wir auch etwas über die Völlerei. \n\n  \nDie Ausstellung ist bis  Donnerstag\, 18. Juni 2026  in unseren Räumlichkeiten.Besichtigungstermine unabhängig von den ÖKV Veranstaltungen vereinbaren Sie bitte unter alexloeff@kunstfabrikstadlau.at! \n\n  \n \nMag. Alexandra Maria Löff\, Kunsthistorikerin\, Kulturmanagerin und bildende Künstlerin\, Kuratorin der Kunstausstellungen in der Orangerie Kagran (Österreichisches Gartenbaumuseum). Seit Jahren prägt sie die Künstlerkooperative Kunstfabrik (Stadlau) sowohl organisatorisch als auch künstlerisch\, kuratiert und eröffnet Ausstellungen\, leitet internationale Projekte und verbindet Theorie\, Praxis und Vermittlung: Internationale Kunstmessen\, Internationale Bildhauersymposien\, etc. \nwww.kunstfabrikstadlau.at \n  \n \nMilu Löff-Löffko\, Bildende Künstlerin \nBekannt wurde die Milu Löff-Löffko für Ihre einzigartigen Gemäldezyklen zu den Komponisten der Wiener Klassik W.A. Mozart\, J. Haydn & J.B. Vanhal in Altmeisterlichen Techniken. Aber auch die Hofnarren fordern immer wieder Ihr Recht in den verschiedensten Bildern verewigt zu werden – ist es doch der Hofnarr\, der als Einziger ungestraft dem Herrscher die Wahrheit sagen oder einen Spiegel vorhalten darf\, ohne die humoristische Seite zu vergessen.Viele Ihrer philosophischen Gemälde sind Reminiszenzen an Hieronymus Bosch und tragen den Gedanken an die Wiener Schule des Phantastischen Realismus in sich.Als Frauenrechtlerin im übertragenen Sinn macht sich die Künstlerin einen Namen – sie malt die bedeutenden Frauen\, nach denen in  der Seestadt Aspern die Straßen\, Plätze und Gassen benannt worden sind. \nMilu Löff-Löffko ist Gründungsmitglied der Kunstfabrik (stadlau) und Trägerin des Donaustädter Kulturpreises. \nwww.loeff-loeffko.jimdo.com \nTechnik:Ihre Bilder sind technisch ausgefeilte Kombinationen von Altmeisterlichen Techniken (Eitempera\, Öl & Echt-Vergoldungen) und moderner Offset-Technik. Außerdem arbeitet Sie mit experimentellem Feueremail\, Enkaustik\, Hoch- & Tiefdruck\, Schattenriss \nKunst-Zyklen:Multimediazyklus: „Alles Mozart!?“Gemäldezyklus: „….ziemlich HAYDNisch“Gemäldezyklus: „J.B. Vanhal“Gemäldezyklus: „Die Rückkehr der Hofnarren“Gemäldezyklus: „Schatzkammer Österreich“Porträtzyklus: „Die Bedeutenden Frauen der Seestadt Aspern“Gemäldezyklus: „Die 7 Todsünden“ \nAuswahl einiger Ausstellungen:Österreich: Schloss Eckartsau\, Schloss Niederleis\, Orangerie Kagran\, Haus der Industrie\, Stift Altenburg\,  …Polen: Bielsko Biala\, Ungarn\, Tschechien\, Italien: Treviso\, MontebellunaChina: Shanghai\, Japan: Tokio Arrakawa \n  \n\n  \n\n\n \nPfarrer Mag. Helmut Schüller\, ehemaliger Caritas-Präsident\, Generalvikar\, Mitinitiator und später Obmann der Pfarrerinitiative „Aufruf zum Ungehorsam“.\nSeit 1997 Pfarrer der Pfarre Probstdorf in Niederösterreich\, sowie Universitätsseelsorger.\nSeit 2025 Präsident der Initiative Weltethos Österreich (IWEO).\n \nwww.pfarre-probstdorf.at\n  \nSponsor: \nE. HABANELEGANCE IN DIAMONDS1010\, Stallburggasse 4 \nART after WORK \n  \nMit der Teilnahme an dieser Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos\, Video- und Audioaufzeichnungen durch die Veranstalter oder von ihnen beauftragten Personen zu\, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen. \nBild _ Der Zorn von Milu Löff-Löffko \n\n\n \n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.NameEmail *VeranstaltungSubmit
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SUMMARY:NEUER TERMIN Oktober 2026  _ Sport und Feminismus _ Petra Sturm und Georg Spitaler _ Montag\, 8. Juni 2026 18:30
DESCRIPTION:Neuer Termin im Herbst 2026 _ Information über den Newsletter\nSport und Feminismus\nBuchpräsentation & Gespräch\nWas hat die Erlangung von Muskelkraft mit sprichwörtlichem „Empowerment“ zu tun und was verbindet #MeToo mit kollektiven Kämpfen von Spitzensportler*innen gegen patriarchale Verbandsstrukturen? \nSport spielte seit der Wende zum 20. Jahrhundert immer wie­der eine wichtige Rolle für feministische Kämpfe. \nGeschlechterpolitische Forderungen nach Teilhabe\, Gleichberechtigung\, Sichtbarkeit und Repräsentation sind ungebrochen aktuell.Feministische Stimmen begleiten diese Auseinandersetzungen seit über 130 Jahren. \nEinige dieser Debatten rund um „Physical Feminism“ werden anlässlich der Buchpräsentation von SPORT UND FEMINISMUS. Gesellschaftspolitische Geschlechterdebatten vom Fin de Siècle bis heute  im Gespräch mit den beiden Herausgeber*innen Petra Sturm und Georg Spitaler vorgestellt und diskutiert.. \n  \nMontag\, 8. Juni 2026  Neuer Termin im Herbst!Einlass 18h und Start 18:30Hanuschgasse 3/4/1/1046\, zweiter Hof\, 1010 Wien \nWir freuen uns auf auf einen debattenreichen Abend mit Petra Sturm und Georg Spitaler . \nIm Anschluss gibt es Raum für persönliche Gespräche bei Wein\, Wasser und Gebäck. \n  \n \n\nPetra Sturm ist Journalistin\, Autorin und Expertin für Frauensportgeschichte mit Fokus auf Radsport. Sie ist u.a. Mitherausgeberin des Bandes »Warum Feiern. Beiträge zu 100 Jahren Frauenwahlrecht«  (2018) und Autorin der Graphic Novel »Cenzi Flendrovsky.Eine Bicycle Novel« (2023). \n\n\n  \n\n\n\n\n  \n \nGeorg Spitaler ist Politologe und Historiker. Er forscht am Verein für Geschichte der ArbeiterInnenbewegung (VGA) und lehrt als Privatdozent am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien.Zahlreiche Publikationen zu den Schwerpunkten Arbeiter:innengeschichte\, Politische Theorie und Cultural Studies\, Fragen des Politischen im Sport. U.a. Mitherausgeber von »Arena der Männlichkeit.Über das Verhältnis von Fußball und Geschlecht« (2006). \n  \nPetra Sturm\, Georg Spitaler (Hg.)Sport und FeminismusGesellschaftspolitische Geschlechterdebatten vom Fin de Siècle bis heute \nDer umfassende Sammelband mit 37 Beiträgen liefert erstmals einen Überblick über historische Debatten und aktuelle Kontroversen rund um Sport und Geschlecht. Von den Radfahrerinnen der Jahrhundertwende über das sports girl der 1920er Jahre bis zur Infragestellung des zweigeschlechtlich organisierten Spitzensports durch die Diskussion um trans* Sportler*innen in der Gegenwart.Er enthält zentrale historische Originaltexte u.a. von Susan. B. Anthony\, Marie Deutsch-Kramer\, Iris Marion Young und Judith Butler sowie aktuelle Beträge von Autor*innen aus Disziplinen wie Gender Studies\, Politikwissenschaft\, Sportwissenschaft\, Geschichtsforschung\, Medienwissenschaft und Soziologie. \nCampus Verlag Frankfurt/New York\, 2025 \nhttps://www.campus.de/buecher-campus-verlag/wissenschaft/soziologie/sport_und_feminismus-18161.html \nWir machen bei unseren Veranstaltungen Fotos\, Film- und Tonaufnahmen\, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. \n 
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